gedruckt im Tübinger Tagblatt vom 10.07.2026
Zum Artikel: “Den Glauben nahebringen” Es ging darum, Schülern einer Rottenburger Realschule das Judentum und den Islam näher zu bringen. Dazu wurden ein Vertreter des Islams und eine Vertreterin des Judentums zur Diskussion eingeladen.
Die ständige Förderung dieser in ihren Fundamenten intoleranten, undemokratischen, frauen- und menschenfeindlichen abrahamitischen Religionen, hält die Menschheit auf einer Kulturstufe fest, die ohne sie längst überwunden wäre… und damit viele Konflikte in der Welt, die eben durch diese Religionen angeheizt werden.
Es mag tröstlich sein, an einen lieben Gott zu glauben, aber in ihren Fundamenten sind diese Religionen intolerante, totalitäre Stammesreligionen aus vormodernen Zeiten, die die Menschen in Rechtgläubige und Falschgläubige, in Auserwählte und Verdammte, in Wertvolle und Wertlose einteilen, und sich dabei auf ein nicht erkennbares Wesen und zweifelhafte Texte berufen.
Seit ewigen Zeiten benutzen Herrscher die Religion und die Götter zur Rechtfertigung unrechtmäßiger Herrschaft über ein unmündiges, gläubiges Volk. In demokratischen Schulen sollte deswegen in einem Ethikunterricht vor allem der Humanismus gefördert werden, der die Schüler mit den Werten verbindet, die uns Frieden, Freiheit, Demokratie und Menschenrechte gesichert haben. Wer junge Menschen zu mündigen Staatsbürgern erziehen will, bindet sie nicht an alte Dogmen, sondern lehrt sie, selbst zu denken!
Roland Fakler












































































































