Auf den Artikel: Nichts "heikle" Mission, vom Di. 16.6.26
Ich las den Bericht und fragte mich, was daran "heikel" gewesen sein soll, wenn Menschen zusammen beten. Hier ging es nicht um etwas Politisches oder Gesellschaftskritisches, sondern eher um etwas Völkerverbindendes. Ich finde es großartig und mutig, wenn der Spieler Nmecha, der das 1. Tor für Deutschland schoß, nach dem Spiel (freiwillig und spontan) zu einem gemeinsamen Gebet aufrief. Auf dem Platz waren sie Gegner, jetzt waren sie im Gebet vereint. Sofort wird klischeehaft von einem fundamentalistischen Glauben und Gegner der LGBTQ reagiert - dabei war es lediglich ein Gebet...
Könnte es sein, dass es mittlerweile in den Medien eine Tendenz zur Christophobie gibt?
Werner Hartmann











































































































