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 Thomas Laufer

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Zur Diskussion um die Geldnot der Tierschutzvereine.

Viele Tierheime arbeiten am Limit wenn es um Kosten geht. Im schlimmsten Fall müssen sie den Betrieb einstellen.

Schauen sie ins Internet und sie finden viele Berichte hierzu!

z.B.: siehe https://www.taunus-nachrichten.de/sulzbach/nachrichten/sulzbach/finanziellen-mittel-beschraenkt-id225259.html

Der Tierschutzbund verklagte vor kurzem die BRD wegen Vernachlässigung des Tierschutz nach GG §20a

Zur Situation:

Üblicherweise schließen Tierschutzvereine mit der/den umliegenden Gemeinden Fundtier/Beschlagnahmungstierabkommen ab.

Dabei kommt es auch ab und zu zu Konkurrenzsituationen um die Verträge zwischen den Vereinen.

  1. Es kommt aber öfters vor , dass Tierheime voll sind und deshalb Tiere nicht aufnehmen können.
  2. Die  Die Zahlungen die die mittlere Gemeinden und Großstädte leisten sind teilweise lächerlich gering und decken nicht die Kosten des Tierheimbetriebs der dazu nötig ist.
  3. Zusätzlich kommt der Aufwand für Abgabetiere hinzu.
  4. Auf der anderen Seite haben die Kommunen durch die Hundesteuer erhebliche Einnahmen, die nicht zweckgebunden sind.

Mein Lösungsvorschlag:

Jede Gemeinde stellt einen Betrag i.H. von 2-3€ pro Einwohner und Jahr zur Verfügung, statt der momentanen ca. 0,65€. Damit könnten ca 60-80% der Kosten gedeckt werden.

Das Geld wird unter die Vereine verteilt die Fund-/Beschlagnahme-/Abgabetiere aus der jeweiligen Kommune beweisbar aufgenommen haben.

Das lässt sich durch den in jedem TSV erstellten Rechenschaftsbericht nachweisen.

Wie löst man den entstehenden zusätzlichen Verwaltungsaufwand?

Entweder müssen sich die TSV mit den Zahlen bei der jeweiligen Kommune melden oder der Landkreis übernimmt die Prüfung und sendet die Bescheide an die Kommunen.

Thomas Laufer


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