Sehr geehrte Damen und Herren,
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum politischen "Gefangenen" der "Brandmauer" geworden, die er selbst ohne Not hochgezogen hat.
Statt die Abarbeitung an der AfD den Parteien des linken Spektrums zu überlassen, hat sich Merz und somit die gesamte Union unnötigerweise selbst in die Bredouille gebracht.
SPD, Grüne und Linke samt den mit ihnen sympathisierenden Medien, insbesondere der öffentlich-rechtlich Rundfunk, schütten zwar unaufhörlich Öl ins "AfD-Feuer", aber der Funke will partout nicht auf die "unbelehrbaren" Bürger überspringen.
Im Gegenteil.
Die AfD steht dicht vor dem Überspringen der psychologisch wichtigen 30 Prozent-Marke, während die Union Richtung unter 20 Prozent zusteuert.
Statt die Köpfe frei zu haben, um nachhaltige gemeinsame Lösungen für die mittlerweile existenziellen Problem dieses Landes zu kreieren, was die ureigenste Aufgabe der gewählten Volksvertreter wäre, schwirrt in selbigen hauptsächlich der "Geist" der AfD herum.
Es geht den sogenannten etablierten Parteien hauptsächlich nur noch darum, das Gegenteil von dem zu tun, was die AfD fordert.
Ich bin überzeugt, wenn die AfD die unbegrenzte Aufnahme von Asylanten befürworten würde, wären Grüne und Linke die Ersten, die die Schließung der Aussengrenzen fordern würden.
Die Bevölkerung reibt sich angesichts diesen politischen "Kindergartens" ungläubig die Augen.
Wobei Kinder im Vorschulalter nach meiner Überzeugung vernünftiger handeln.
Der Komödienstadel wird die politische Bühne bestimmt interessiert verfolgen.
Wen sollte es unter diesen Umständen wundern, dass sich immer weniger Menschen von diesen Volksvertretern vertreten fühlen.
Solange die Menschen sogar in ländlichen Bereichen, das Gefühl haben, dass sie mittlerweile Fremde im eigenen Land sind, wird sich am stetigen Zulauf zur AfD nichts ändern.
Das ist das Kernproblem dieses Landes.
Aber ich bin überzeugt, auch eine AfD an der Regierung könnte daran nicht mehr viel ändern.
Das "Kind" ist längst in den Brunnen gefallen.
Wie Horst Seehofer im Jahr 2015 zutreffend kommentierte: "Die Büchse der Pandora ist geöffnet".
Peter Scholl-Latour: " Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta".
Freundliche Grüße
Alfred Kastner












































































































