Sehr geehrte Damen und Herren,
ja ist denn schon wieder Fasching?
"Es gibt keine Zuwanderung in die Sozialsysteme".
Mit diesem Kalauer hätte Bärbel Bas bei jeder Karnevals-Prunksitzung Lachstürme geerntet.
Auf insgesamt mehr als 50 Milliarden Euro pro Jahr werden die Kosten für Flucht und Migration in Deutschland geschätzt.
In Jahr 2025 betrug der Anteil ausländischer Leistungsempfänger am Bürgergeld rund 50 Prozent.
Unter ihnen viele Syrer, Afghanen und Nordafrikaner, die der Kriminalstatistik zufolge die meisten Probleme bereiten.
Während andere Zufluchtsländer eine massenweise Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland konstatieren, bewegt sich in Deutschland so gut wie nichts.
Könnte es vielleicht an den weltweit einmalig hohen Sozialleistungen liegen, die sich Deutschland angesichts des wirtschaftlichen Niedergangs im Grunde nicht mehr leisten kann?
Politiker wie Bärbel Bas sind es in vorderster Front, die die Bürger an diesem über viele Jahrzehnte bewährten politischen System zunehmend zweifeln lassen.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner












































































































