Nicht anders zu erwarten - Auf den Pirouetten-Kanzler ist Verlass- "Reiche-Politik" unterstützt Kriegsgewinnler!
»Volle Unterstützung« – Merz stellt sich hinter Wirtschaftsministerin Reiche
Katherina Reiche legte sich mit der SPD an, Friedrich Merz kanzelte seine Parteifreundin daraufhin ab. Nun die Kehrtwende: Im CDU-Vorstand hat der Regierungschef seine Solidarität mit der umstrittenen Wirtschaftsministerin bekundet. Diese, so Spahn, habe in den vergangenen Tagen »wichtige, richtige
Impulse« gegeben."
Die Unterstützer.innen der von der Energie-Wirtschaft ins Wirtschaftministerum geschleusten Lobyistin sollten sich ebenso, wie die völlig fehlplazierte Wirtschaftsministerin, zumindest in einem ersten Anlauf die Frage nach der Entstehung und den Ursachen der außergewöhnlichen derzeitigen Preis-und Gewinnsituation stellen, um zu erkennen, dass dafür gänzlich andere Bestsmmungsgründe eine Rolle spielen, als die von den Vertretern dieser Politk ins Feld geführten "marktwirtschaftlichen Argumente"!
Es handlet sich schlicht um das ,was früher und zutreffenderweise als "Kriegsgewinne" und Kriegsgewinnler.innen bezeichnet wurde....
Frau Reiche hat eben inhaltlich gerade nicht "recht"!
Mit klaren Worten - diese Art "Wirtschafts" -Politik unterstützt die Vorgehensweise und die Fortführung der von Trum, Putin und ihren Handlangern inszenierten Konflikte um die Erlöse und Gewinne ihrer Öl- und Gasverkäufe mit dem Blut der Kriegsopfer zu maximieren!
Dessen sollte siich auch allmählich die breite Öffentlichkeit bewußt werden!
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
Das Festhalten an fossiler Energie (Öl. Gas. Uran) wird immer teurer! Energiewende ist Chance nicht Bedrohung!
"Die aktuellen Preis‑ und Versorgungsprobleme sind Folge unseres Festhaltens an fossilen Strukturen.
Hohe Subventionen, Lobbyeinfluss und Kurzfrist‑Politik bremsen den Wandel. "
Die Professorin für Energiewirtschaft C.Kemfert räumt mit den ständig wiederholten 4 Mythen zur Verhinderung der Energeiwende auf. Das Thema bringt sie auf die vier wesentlichen Punkte der öffentlichen Debatte:
- Die Energiewende sei zu teuer
"Investitionen in Klimaschutz zahlen sich bis zu 4,8-fach aus. Die Kosten des Nichthandelns sind deutlich höher als die Kosten der Energiewende“,
2.Die Wärmepumpe sei grüne Ideologie
" Die Wärmepumpe – eine effiziente, kostensparende Technologie , wurde zur Bedrohung stilisiert.Wer den Heizungstausch jetzt aufschiebt, zahlt später doppelt: durch steigende CO₂-Preise ab 2027, teurere Sanierungen und das Risiko, in wenigen Jahren mit einer Gasheizung dazustehen, die zur Kostenfalle wird."
3. Ohne Atomkraft gehe es nicht
"Die viel gepriesenen Small Modular Reactors bezeichnet sie als „Powerpoint‑Kraftwerke“. Sie seien bislang kaum
mehr als Versprechen auf Papier, inkompatibel mit einem flexiblen Erneuerbaren‑System und produzieren
Atommüll.
4. Bei Dunkelflaute geht uns das Licht aus
"Deutschland hat bereits eines der sichersten Stromnetze der Welt. Und der Ausbau schreitet voran: Speichertechnologien, Pumpspeicherkraftwerke, der europäische Verbund. Kein einzelnes Element davon ist die Lösung, aber zusammen machen sie eine Vollversorgung aus erneuerbaren Energien möglich. Vorausgesetzt, wir bauen weiter aus."
Besonders das letzte Argument scheint am durchschlagskräftigsten zu sein, weil es Angst macht und stärkt sie Kräfte, die an festgefahrenen Strukturen einträglichen und hochprofitablen Geschäftsmodellen festhalten. wollen!
Die Energiewende ist eine große Chance, keine Bedrohung !
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
Der Kommentator im HANDELSBLATT Kommentar: Der Kanzler sollte seiner Wirtschaftsministerin dankbar sein
beklagt "die Übergriffigkeit "von Lars Klingbeil und lobt die ideoligsche Verborhtheit einer derzeitigen, sogenannten Bundeswirtschaftsministerin, die genauso fehl an diesem Platz ist, wie der Kommentar von Herrn Siemund Thomas überflüsiig ,völlig fehlerhaf tund ebenso ideoligisch verbohrt ist.
"Reiche mag unbequem sein, aber genau das ist ihre Rolle. Sie wirkt wie das ordnungspolitische Gewissen einer Koalition, die Gefahr läuft, sich in teuren, ineffizienten und rechtlich zweifelhaften Maßnahmen zu verlieren."
Herr Siegmund oder Thomas sollte ebenso, wie die völlig fehlplazierte Wirtschaftsministerin zumindest in einem ersten Anlauf die Frage nach der Entstehung und den Ursachen der außergewöhnlichen derzeitigen Preis-und Gewinnsituation stellen, um zu erkennen, dass dafür gänzlich andere Bestsmmungsgründe eine Rolle spiele n,als die in dem von diesen beiden Gedankenakrobaten bemühten theoretischen Argumentationen....
Es handlet sich schlicht um das was früher und zutreffenderweise ald "Kriegsgewinne" und Kriegsgewinnler.innen bezeichnet wurde....
Offenbar reichen aber die intellektuellen Fähigkeiten bei Beiden nicht aus, um diese erste Hürde erfolgreich zu überwinden....
Freundliche Grüße
H. Federmann Dipl. Volkswirt
Nachhaltigkeitsökonom
https://independent.academia.edu/HFedermann
Die Fossil-Lady als Drama Queen
Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik - Frau Reiche!
lautet in der, allgemein doch als seriös zu bezeichnenden Gazette FAZ die Überschrift, unter welcher die derzeitige nominelle Bundeswirtschaftsministerin ihre völlig "strategiefreie Energiepolitik" erläutert. Sie lässt vorrechnen, dass die "Systemkosten" für nicht fossile Energie jeden Bundebürger jährlich 430 Euro kosten und wiederholt ihre dreist-dumme Behauptung, dass fast drei Milliarden Euro bezahlt würden, dass Windräder und Solaranlagen abgeregelt werden, weil die Netze den Strom nicht aufnehmen können.
Dass die von ihr, in ihrer vorigen Position als Repräsentantin vertretene Energiewirtschaft mit ihrer finanzstarken und politisch einflussreichen Lobby genau diesen Engpass verursacht hat
und damit der eigentliche Verursacher dieser Malaise und der daraus entstehenden Kosten ist, bleibt völlig unerwähnt.
Mit dieser "Masche" will sie den Lesern dann weismachen "Und selbst die traditionelle Kerntechnik erlebt bemerkenswerte Durchbrüche. Neue Reaktoren sind kleiner, modular und sicherer". An dieser Stelle fällt es einem schwer, sich von dem Gedanken zu befreien, dass die derzeitige Bundeswirtschaftsministerin nicht genau der Selbsttäuschung unterliegt, die sie anderen andichtet!
Der frühere "Wirtschaftsweise" Prof. Bofinger äußerte sich im Handelsblatt über diese äußerst ungeschickte und völlig deplazierte politische Selbstdarstellerin auf die Frage: "Versucht Katherina Reiche nicht, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern?"
"Für Frau Reiche ist Ludwig Erhard der Ökonom der Stunde. Ludwig Erhard hat große Verdienste. Es ist ihm gelungen, die kriegsbeschädigte deutsche Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, ohne dass es dabei erforderlich war, die Produktionsstruktur zu verändern. Heute geht es um Transformation, und da hat Ludwig Erhard nichts zu bieten – und deshalb ist Frau Reiche dabei leider auch wenig hilfreich, wie man an der Verwendung der Mittel aus den Sondervermögen ablesen kann.
Wir brauchen ähnlich wie China einen strategischen Ansatz. Wir müssen definieren, in welchen Feldern wir in Zukunft global führend sein wollen und wie wir dafür wettbewerbsfähige Strukturen schaffen. Aber statt das zu diskutieren, haben wir eine Wirtschaftsministerin, die sagt, das Beste ist, gar keine Strategie zu haben. Sie kommt mir vor wie ein Kapitänin, die bei einem Orkan glaubt, dass sich das Schiff schon von selbst steuern wird."
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
https://soddix.blogspot.com/
https://independent.academia.edu/HFedermann
Bankrotterklärung einer Politik-Darstellerin......Wie der Herr so`s Gescherr....!
Reiche will Kernaufgaben des Wirtschaftsministeriums an externe Berater auslagern !!!!
"Die Bundeswirtschaftsministerin sucht Hilfe von außen. Einige Kernaufgaben in Katherina Reiches Ressort sollen künftig Berater übernehmen. Die offizielle Begründung: Die eigenen Leute können es nicht."
Hätte das mal "der Habeck" gemacht.......
No further comments.....
Freundliche Grüße
H. Federmann
Nachhaltigkeitsökonom
53639 Königswinter












































































































