Gießener Allgemeine "SPD rechnet mit AfD ab", Ihr Bericht am 12., Seite 27
ABGRENZEN oder ZUKUNFT WEISEN
Laut "Spitzentrio...für die Kreistagswahl...hat die AfD kein Interesse daran, Probleme zu lösen..." Das mag sein. Gleichwohl ist Es mit dem Kopf gegen die Brandmauer, etwas Richtiges abzulehnen, weil es auch diese Partei fordert; etwa zu sachgerechter Redeweise statt angeblich geschlechtergerechter. Vor Allem möchte man hören, mit welchen Inhalten und welchem Auftreten die SPD Wähler zurück gewinnen will, welche sie an diese andere Partei verlor. Die heutige 1/6-Partei führt sich auf, als hätte sie noch 4/10 der Wähler hinter sich; etwa bei der Wahl zum Verfassungsgericht.
Es gibt gewesene SPD-Wähler, die heuer eine CDU-Regierung möchten, welche von der anderen Partei geduldet wird. Deren Stimmung erreicht man nicht mit Abgrenzen. Es tuen not weniger abwertendes Moralisieren und mehr aufbauende Sachlösungen! Also mitreißendes Überschreiten des CDU-Kleinklein.
Ulrich J.Heinz












































































































