Proteste im Iran
Hallo,
der Sturz des Mullah-Regimes im Iran wäre weit mehr als ein innenpolitischer Umbruch.
Er könnte sich als wahrer Segen für den Frieden in der Welt erweisen und eine Zeitenwende, nicht nur für Juden, sondern auch für die in Teilen der Welt verfolgten Christen, einleiten.
Seit Jahrzehnten steht dieses Regime für Unterdrückung im eigenen Land und für die gezielte Unterstützung islamistisch extremistischer todbringender Gruppen weit über die Landesgrenzen hinaus.
Diese Politik hat ganze Regionen destabilisiert, unzählige Menschenleben gekostet und die Welt ins Chaos gestürzt.
Mit dem Ende der theokratischen Herrschaft würden auch die finanziellen und ideologischen Quellen vieler islamistischer Gruppierungen erheblich geschwächt.
Extremismus lebt nicht nur von Waffen, sondern vor allem von Geld, Propaganda und staatlicher Rückendeckung.
In diesem Fall hauptsächlich durch den Iran.
Wenn diese Unterstützung versiegen würde, wäre das ein vernichtender Schlag gegen jene Kräfte, die Terror und mörderischen Hass gegen Andersgläubige und -denkende verbreiten.
Für Israel und für die Juden weltweit könnte ein solcher Wandel neue Hoffnung bedeuten.
Die systematische Dämonisierung Israels und der antisemitische Hass, der vom iranischen Regime seit Jahrzehnten geschürt wird, gehören zu den größten Hindernissen für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten.
Ein Iran, der sich von dieser Ideologie löst, könnte statt Bedrohung zu einem Faktor der Stabilität werden.
Vor allem aber hätten die Menschen im Iran selbst eine Zukunft in Freiheit, Würde und Selbstbestimmung verdient.
Ein friedlicher, demokratischer Iran wäre nicht nur ein Gewinn für seine Bevölkerung, sondern für die gesamte Weltengemeinschaft.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
Zustand der deutschen Gesellschaft
Hallo,seit fast 50 Jahren lebe ich mit einer Gehbehinderung. Ursächlich war ein mit 16 Jahren erlittener unverschuldeter Mopedunfall durch einen stark alkoholisierten Autofahrer. In dieser Zeit habe ich, notgedrungen, so etwas wie einen siebten Sinn für gesellschaftliche Stimmungen entwickelt.In guten Zeiten wird mein Handicap weitgehend akzeptiert.In besonders schlechten Zeiten wie diesen hingegen spüre ich wieder diese Blicke. Beinahe abwertend, prüfend. Nur auf mein Bein konzentriert.Hätte ich mir im Verlauf der Jahre nicht eine starke Psyche angeeignet würden mich diese Blicke allmählich zermürben.Der unausgesprochene Verdacht scheint mitzuschwingen, dass ich ein „Sozialschmarotzer“ sei, insbesondere wenn ich nach Dienstschluss nachmittags meine ärztlich empfohlenen Spaziergänge absolviere. Für mich mehr Pflichtprogramm zu Gunsten der Gesundheit statt Vergnügen.Das trifft mich besonders, denn die Realität ist eine andere.Ich bin zu 100 Prozent schwerbehindert, zusätzlich schwer an Krebs erkrankt und habe mir nach 47 Berufsjahren "erlaubt", mit 63 Jahren vorzeitig in Rente zu gehen. Gleichzeitig arbeite ich in Einvernehmen mit meinem Arbeitgeber bis auf weiteres zu 50 Prozent, weitestgehend im Homeoffice.Dass letzteres von manchen Kolleginnen und Kollegen kritisch beäugt wird, weil diese sich benachteiligt fühlen, zumal sie in Präsenz arbeiten müssen, gehört inzwischen offenbar dazu und passt in das Gesellschaftsbild.Der Kommentar von Constantin Schreiber vom 09.01.2026 in der Welt, den ich sehr schätze, beschreibt den Zustand unserer Gesellschaft treffend.Dem kann ich nur zustimmen.Die Verrohung im Umgang, das Misstrauen gegenüber Schwächeren und die schnelle Verurteilung ganzer Gruppen sind unübersehbar.Mein Eindruck ist, dass die deutsche Gesellschaft seit Jahren aus dem Gleichgewicht geraten ist. Seit der Ära Merkel wurden Konflikte zugedeckt statt gelöst, Verantwortung verwischt und Leistung wie Solidarität gleichermaßen entwertet.
"Mutti" Merkel, selbst weitgehend spassbefreit, hat einer unsäglichen Spassgesellschaft, die ohne jegliche Eigenverantwortung in den Tag hineinlebt und sich darauf verlässt, dass der Staat sich gefälligst um alles zu kümmern hat, den Weg geebnet.
Frei nach dem Merkelschen Motto: "Liebe Kinder, lebt Euer Leben, habt Spaß, ich kümmere mich um alles andere".
Die Merkel-Jahre waren für diese Gesellschaft alles andere als förderlich.Die Folgen erleben wir jetzt. Auf der Straße, am Arbeitsplatz und im täglichen Miteinander.Eine Gesellschaft zeigt ihren Zustand daran, wie sie mit den Verletzlichen umgeht.Momentan ist das absolut kein gutes Zeugnis für die deutsche Bevölkerung.
Der Spaß hat für lange Zeit ausgedient.
Jetzt beginnt der Ernst des Lebens.
FreundlicheGrüße
Alfred Kastner
Terroranschlag in Berlin durch Linksterroristen
Hallo,
in der öffentlichen Debatte über Extremismus in Deutschland liegt der Fokus fast ausschließlich auf dem Rechtsextremismus.
Ohne dessen Gefährlichkeit zu relativieren, halte ich diese einseitige Betrachtung für höchst problematisch.
Denn vor allem der Linksextremismus stellt eine reale und wachsende Gefahr für unser Gemeinwesen dar.
Eine Gefahr, die häufig verharmlost oder gar legitimiert wird.
Linksextreme Gewalt, etwa gegen Polizei, politische Gegner oder staatliche Einrichtungen, wird nicht selten als „Aktivismus“ oder „Protest“ bezeichnet.
Sachbeschädigungen, Blockaden oder gezielte Einschüchterungen werden in Teilen der linksgrünen medialen Berichterstattung verständnisvoll eingeordnet, statt klar als das benannt zu werden, was sie sind, Angriffe auf den Rechtsstaat und die demokratische Ordnung.
Diese Verharmlosung hat aus meiner Sicht mit einer ideologischen Schlagseite in vielen Redaktionen zu tun.
Viele Journalisten verstehen sich selbst als politisch links und neigen dazu, linksextreme Positionen als moralisch legitim darzustellen, solange sie sich gegen „das System“, den Kapitalismus oder vermeintlich „falsche“ Meinungen richten.
Gewalt wird dann nicht entschuldigt, aber erklärt.
Ein Maßstab, der bei anderen extremistischen Ideologien zu Recht nicht angelegt wird.
Extremismus bleibt jedoch Extremismus, unabhängig davon, ob er sich links, rechts oder religiös begründet.
Wer demokratische Institutionen ablehnt, den Staat delegitimiert oder Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung akzeptiert, stellt eine Gefahr für das Zusammenleben dar.
Eine wehrhafte Demokratie darf hier keine ideologischen Doppelstandards zulassen.
Was wir brauchen, ist eine ehrliche, ausgewogene Debatte und eine klare mediale Abgrenzung von jeder Form des Extremismus.
Alles andere untergräbt das Vertrauen in Staat, vor allem in die Medien und nicht zuletzt in die Demokratie.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
Imperialismus der Grossmächte
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Imperialismus des 19. Jahrhunderts feiert ein beunruhigendes Comeback.
Nur die Methoden sind moderner, die Denkweise jedoch erschreckend vertraut.
Donald Trump, Wladimir Putin und Xi Jinping agieren wie Großmächte vergangener Zeiten und teilen die Welt in Einflusszonen auf.
Nicht aus moralischer Überzeugung, sondern schlicht, weil sie es können.
Währenddessen wirkt Europa wie ein Zuschauer der eigenen Bedeutungslosigkeit.
Moralisch hyperventilierend, politisch zerstritten und militärisch schwach präsentiert sich der Kontinent so kraftlos wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Anstatt strategisch zu handeln, verliert man sich in Appellen, Resolutionen und Selbstbeschwichtigung.
Eine zentrale Mitverantwortung trägt die einstige europäische Führungsfigur Angela Merkel.
Ihre Politik der sicherheitspolitischen Bequemlichkeit und wirtschaftlichen Abhängigkeiten hat Europa in eine Lage geführt, in der es heute kaum noch in der Lage ist, seine eigenen Interessen zu verteidigen.
Die Rechnung dafür wird nun präsentiert.
Und Europa muss sie zahlen.
Die Europäische Union ist in ihrem derzeitigen Zustand ein Desaster. Überreguliert, führungslos und unfähig, auf die geopolitischen Realitäten des 21. Jahrhunderts angemessen zu reagieren.
Wer glaubt, man könne einer Welt der Machtpolitik mit wohlfeilen Worten begegnen, verkennt die Lage dramatisch.
Europa braucht dringend einen Neuanfang, politisch, sicherheitspolitisch und geistig.
Weniger linksgrüne moralische Selbstzufriedenheit, sondern mehr strategische Klarheit und vor allem mehr gesunden Menschenverstand.
Andernfalls wird der Kontinent endgültig zum Spielball jener, die Macht nicht diskutieren, sondern nutzen.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner
Blue Devils Weiden
Sehr geehrte Damen und Herren,
so schmerzlich es für die Fans auch sein mag, man muss der Realität ins Auge sehen, dass die Blue Devils Weiden die DEL2 aus finanziellen Gründen langfristig nicht werden halten können.
Die Hoffnungen, die mit den neuen Gesellschaftern aus den USA verbunden waren, scheinen sich zumindest in finanzieller Hinsicht nicht zu erfüllen.
Offensichtlich besteht keine Bereitschaft, weiter ins Obligo zu gehen oder bestehende Finanzlöcher dauerhaft auszugleichen.
Spitzensport auf diesem Niveau braucht eine solide wirtschaftliche Basis.
Diese ist in der strukturschwachen und einkommensschwachen nördlichen Oberpfalz nur sehr eingeschränkt vorhanden. Gerade die Stadt Weiden weist eine überdurchschnittliche Arbeitslosenquote sowie einen hohen Anteil an Bürgergeldempfängern auf.
Im Vergleich zu prosperierenden Standorten wie Regensburg, Landshut oder Straubing fehlen hier schlicht die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, um professionellen Eishockeysport nachhaltig zu finanzieren.
Hinzu kommt, dass Qualität ihren Preis hat.
Gute Spieler kosten Geld, und dieses Geld ist begrenzt.
Im Laufe der Saison war der Verein zudem gezwungen, aufgrund zahlreicher Verletzungen zusätzliche Spieler zu verpflichten.
Es ist davon auszugehen, dass diese Mehrkosten im ursprünglichen Etat nicht eingeplant waren und die finanzielle Situation weiter belastet haben.
Angesichts der seit Jahren auffälligen Verletzungsanfälligkeit vieler Spieler, nicht nur in dieser Saison kann man mittlerweile auch nicht mehr ausschließlich von Verletzungspech sprechen.
Hier drängt sich die Frage auf, ob strukturelle oder konzeptionelle Probleme bestehen.
So bitter es ist: Emotionen und sportliche Träume ersetzen keine wirtschaftliche Realität.
Vielleicht wäre ein Schritt zurück, verbunden mit einer finanziell gesunden Neuausrichtung, langfristig ehrlicher und nachhaltiger als der krampfhafte Versuch, eine Liga zu halten, für die die Voraussetzungen vor Ort schlicht fehlen.
Freundliche Grüße
Alfred Kastner












































































































