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Kastner400

Angriff USA auf Venezuela

Hallo 

in einer Zeit, in der viele westliche Politiker zaudern und sich hinter diplomatischen Floskeln verstecken, hat Donald Trump gezeigt, dass klare Kante in der Außenpolitik Wirkung haben kann. 

Sein Vorgehen gegenüber Venezuela war aus meiner Sicht richtig und notwendig.

Das Maduro-Regime hat sein Land wirtschaftlich ruiniert und die eigene Bevölkerung ins Elend gestürzt. 

Wegsehen oder beschwichtigende Gespräche hätten daran nichts geändert.

Trump hat deutlich gemacht, dass autoritäre Herrscher nicht unbegrenzt handeln können, ohne Konsequenzen zu fürchten. 

Wirtschaftlicher und politischer Druck sind legitime Mittel, um auf massive Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen und Veränderung einzufordern.

Gerade Venezuela zeigt, dass internationale Entschlossenheit zumindest Grenzen aufzeigen kann.

Auch andere Autokraten und Diktatoren sollten diese Signale ernst nehmen. 

Wer Macht missbraucht und demokratische Grundrechte mit Füßen tritt, darf nicht darauf vertrauen, dass der Westen immer schweigt. 

Stärke, klare Worte und Konsequenz sind keine Kriegstreiberei, sondern ein notwendiger Teil glaubwürdiger Politik.

Man muss Donald Trump nicht in allem zustimmen. 

Von den überwiegend linksgrünen Medien in Deutschland wird er in schöner regelmäßig verteufelt, während man menschenverachtende Diktatoren in Watte verpackt.

Gestern hörte ich nach längerer Zeit mal wieder B24 aktuell, ein nach meiner Einschätzung linksgrüner Sender.

Zum Thema Venezuela wurde ein versierter Politologe befragt. 

Aus BR-Sicht "leider" der Falsche. 

Denn als die BR-Moderatorin Trump auf eine Stufe mit Putin stellen wollte, hat dieser ihr gründlich widersprochen.

Es ist, nebenbei bemerkt, ein Skandal dass die Bevölkerung für politisch einseitig ausgerichtete Sender wie den BR noch immer Zwangsgebühren entrichten muss.

In einer Welt voller Krisen braucht es manchmal unbequeme Entscheidungen und vor allem deutliche Ansagen. 

In diesem Punkt hat Trump Verantwortung übernommen.

Etwas, das man von vielen anderen Staats- und Regierungschefs, vor allem in Deutschland, leider nicht  sagen kann.

Freundliche Grüße 

Alfred Kastner 

Zukunft Deutschlands

Hallo,

Deutschland steuert sehenden Auges auf eine finanzielle Sackgasse zu.

Bereits ab 2029 wird der gesamte Haushaltsetat faktisch durch Zinszahlungen und Sozialleistungen aufgezehrt sein.

Für Investitionen, Zukunftsgestaltung oder echte politische Schwerpunktsetzungen bleibt dann kein Spielraum mehr.

Politik reduziert sich auf reine Verwaltung des Mangels.

Die Verantwortung dafür liegt bei der Politik insbesondere der vergangenen zwei Jahrzehnte.

Um Wahlen zu gewinnen, wurden immer neue Wohltaten verteilt, Leistungen ausgeweitet und Versprechen gemacht, ohne deren langfristige Finanzierung ehrlich zu klären.

Warnungen wurden ignoriert, unbequeme Reformen vertagt, Schulden als scheinbar folgenloses Mittel genutzt.

Damit stößt auch unsere demokratische Praxis an ihre Grenzen.

Notwendige Entscheidungen, die den Bürgern reale Einschränkungen abverlangen würden, sind politisch kaum noch durchsetzbar.

Stattdessen dominiert kurzfristiges Denken auf Kosten der kommenden Generationen.

Doch eines ist klar, so kann es nicht weitergehen.

Deutschland braucht mutige, harte und ehrliche Entscheidungen, auch wenn sie unpopulär sind.

Ohne Einschnitte, Priorisierung und einen grundlegenden Kurswechsel wird der finanzielle und politische Handlungsspielraum vollständig verloren gehen.

Die Realität lässt sich nicht länger wegdiskutieren.

Es werden künftig sehr harte soziale Einschnitte erforderlich sein.

Wer das nicht begreift, versündigt sich an den nachfolgenden Generationen.

Viele Grüße
Alfred Kastner

Deutsche Wirtschaft

Hallo,

Deutschland fährt wirtschaftlich an die Wand.

Wer heute arbeitslos wird, hat oft kaum noch eine realistische Chance, wieder einen festen, seiner Qualifikation entsprechenden Arbeitsplatz, zu finden.

Vom viel beschworenen Fachkräftemangel spricht inzwischen kaum noch jemand. Der war gestern.

Statt sich um Wettbewerbsfähigkeit, Energiepreise und sichere Arbeitsplätze zu kümmern, verlieren sich die, trotz den im Jahr 2025 erfolgten Regierungswechsel, nach wie vor dominierende linksgrüne Politik und der mit dieser Bewegung sympathisierende Bevölkerungsteil, weit überwiegend gelangweilte Töchter aus sehr gut situierten Kreisen, in einer Klimahysterie, die es in dieser Radikalität und Naivität sonst nirgends auf der Welt gibt.

Unternehmen wandern ab, Investitionen bleiben aus, ganze Industriezweige geraten unter Druck.

Die Leidtragenden sind die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Dabei sollte man ehrlich bleiben.

Deutschlands Anteil an den weltweiten CO₂-Emissionen ist verschwindend gering.

Selbst wenn wir unsere Wirtschaft opfern, wird das Weltklima dadurch nicht gerettet.

Deutschland ist für das Klima ein Fliegenschiss.

Deutschland opfert für den politisch gewollten Klimaschutz Wohlstand und den sozialen Zusammenhalt.

Klimaschutz braucht Maß, Augenmaß und internationale Zusammenarbeit.

Was jedoch in einer Welt, die sich in einem dramatischen Umbruch befindet und deren Hauptakteure sich für die ganz großen Kriege rüsten, weder mit den großen Klimasündern China, Russland, USA oder Indien zu bewerkstelligen ist.

Schon in wenigen Jahren wird weltweit niemand mehr vom Klimawandel reden.

Aber Deutschland wird seinen Klimatraum weiter pflegen und dabei endgültig untergehen.

Denn was wir derzeit erleben, ist pure, beinahe sektenartige, Ideologie statt Vernunft.

Und sie kostet sehr viele Arbeitsplätze und Existenzen, wenn diesem deutschen Klimairrsinn in der derzeitigen Form nicht endlich Einhalt geboten wird.

Viele Grüße
Alfred Kastner

Explodierende Sozialkosten

Hallo,

Deutschland ist (noch) eine relativ wohlhabende Gesellschaft.

Doch mit dem Wohlstand scheint vielerorts auch die Eigenverantwortung verloren gegangen zu sein.

Immer häufiger entsteht der Eindruck, dass ein wachsender Teil der Bevölkerung erwartet, der Staat müsse jedes persönliche, soziale oder wirtschaftliche Problem lösen.

Über Jahre hinweg hat sich ein gesellschaftspolitisches Klima entwickelt, in dem staatliche Fürsorge als selbstverständlich gilt.

Spätestens seit der Ära Merkel hat sich die Haltung verfestigt, dass „der Staat das schon regelt“.

Ob Energiepreise, Altersvorsorge, Pflege, Kinderbetreuung oder sonstige Lebensrisiken. Für alles gibt es Programme, Zuschüsse und Rettungspakete.

Was dabei zu kurz kommt, ist die Frage nach der eigenen Verantwortung jedes Einzelnen.

Die Folge sind explodierende Sozialkosten, ein überforderter Staat und ein System, das immer weniger Anreize setzt, selbst vorzusorgen, Entscheidungen abzuwägen oder Konsequenzen zu tragen.

Eine solidarische Gesellschaft lebt jedoch nicht davon, dass Verantwortung vollständig delegiert wird, sondern davon, dass Bürger Verantwortung übernehmen. Für sich selbst und für das Gemeinwesen.

Wohlstand ist keine Selbstverständlichkeit. Er basiert auf Leistung, Eigeninitiative und der Bereitschaft, auch unbequeme Entscheidungen zu treffen.

Wenn wir weiterhin alles vom Staat erwarten, riskieren wir nicht nur wirtschaftliche Stabilität, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt. In der Folge mit heftigen Verteilungskämpfen.

Ein handlungsfähiger Staat braucht verantwortungsbewusste Bürger und nicht umgekehrt.

Viele Grüße
Alfred Kastner

Trump

Hallo,

unabhängig davon, wie man Donald Trump persönlich bewertet, lässt sich feststellen, dass seine Politik klar auf die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit seines Landes ausgerichtet ist.

Trump setzt, im Gegensatz zu Deutschland und der EU zu Lasten deren Bürger, konsequent auf Standortvorteile.

Steuersenkungen für Unternehmen, Bürokratieabbau, Förderung heimischer Industrie und eine klare Priorisierung nationaler Wirtschaftsinteressen.

Ziel seiner Wirtschaftspolitik ist es, Investitionen im eigenen Land zu halten, Arbeitsplätze zu schaffen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der USA zu stärken.

Viele Unternehmen reagieren darauf mit Rückverlagerungen von Produktionsstätten und erhöhten Investitionen.

In Deutschland hingegen dominiert eine Politik, die von mit einem gesundem Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbaren ideologischen Zielsetzungen, Überregulierung und kurzfristigem Krisenmanagement geprägt ist.

Hohe Energiepreise, stetig wachsende und teilweise irrsinnig aufgeblähte Bürokratie aufgrund eines völlig überbordenden Beamtentums und mangelnde Planungssicherheit belasten den Wirtschaftsstandort Deutschland auf zunehmend dramatische Weise.

Statt klare Rahmenbedingungen für Innovation, Industrie und Mittelstand zu schaffen, verliert sich die Politik oft in Symboldebatten.

Eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik braucht Mut zu unpopulären Entscheidungen, Verlässlichkeit und den klaren Fokus auf Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit.

In diesem Punkt ist Trumps Ansatz, bei allen berechtigten Kontroversen und Kritikan seiner Persönlichkeit, konsequenter als das, was wir seit Jahren in Deutschland zunehmend erleben.

Vielleicht wäre es an der Zeit, weniger hochmoralisch vor allem in Sachen "Klimakatastrophe" zu argumentieren und mehr ökonomisch zu handeln.

Im Interesse einer guten Zukunft unseres Landes und vor allem kommender Generationen.

Viele Grüße
Alfred Kastner


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2 Kommentare

  • Hallo Herr Kastner. Als ehemaliger Mitautor der BR kann ich Ihren Beiträgen vollumfänglich nur zustimmen. Danke für die klaren Worte. Leider lesen die maßgeblichen Macher der heutigen Print- und Fernseh-/Rundfunkmedien die Beiträge auf der Bürgerredaktion nicht. Lieber verstecken die sich im linksgrünen Sumpf der politischen Gebilde. Man hat nur Angst ums eigene Überleben, um den eigenen Stuhl, der sonst umzufallen drohen würde.

    Diese Medien geben nur scheinheilig vor, sich unabhängig und demokratisch zu verhalten. Einen solchen Zustand würde ich mir schon seit Jahrzehnten wünschen.

    Nochmals Danke und Ihnen weiterhin alles Gute.

    • Hallo Alois,

      Du bist nach wie vor Autor der Bürgerredaktion. Wie jeder andere, einschließlich mir. Ich habe nur die Privilegien abgeschafft und habe alle Autoren gleichgestellt.


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