Die "Arbeitsmarktpolitik 2020 - Schritt in die Zukunft" von Bundesarbeitsministerin Andrea "Pippi" Nahles (SPD) sieht vor, Hartz-IV-Empfänger stärker zu belohnen, wenn sie sich besonders eifrig um eine Arbeitsstelle im ersten Arbeitsmarkt bemühen. Der absolut falsche Ansatz von Pippi Nahles. Mein Vorschlag: Arbeitgeber, die generell Arbeitnehmer unbefristet beschäftigen und gleichzeitig mindestens 5% Hartz-IV-Empfänger in Vollzeit beschäftigen, sollten weitaus weniger Unternehmenssteuern zahlen als Arbeitgeber, die sich diesen Vorgaben grundsätzlich verweigern. Dann löst sich das Problem mit den befristeten Arbeitsverträgen und den langzeitarbeitslosen Hartz-IV-Empfängern bei guter Konjunktur und dem demographischen Wandel in unserer Gesellschaft automatisch.

Roland Klose, Bad Fredeburg

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