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Schlagwörter Leserbriefe

15 Autoren: Neue Leserbriefe im Überblick

  • Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
    Dienstag, den 14. April 2026

    Federmann

    Nicht anders zu erwarten - Auf den Pirouetten-Kanzler ist Verlass- "Reiche-Politik" unterstützt Kriegsgewinnler!

     »Volle Unterstützung« – Merz stellt sich hinter Wirtschaftsministerin Reiche

    Katherina Reiche legte sich mit der SPD an, Friedrich Merz kanzelte seine Parteifreundin daraufhin ab. Nun die Kehrtwende: Im CDU-Vorstand hat der Regierungschef seine Solidarität mit der umstrittenen Wirtschaftsministerin bekundet. Diese, so Spahn, habe in den vergangenen Tagen »wichtige, richtige Impulse«...

    Weiterlesen: Fünf Briefe zur Wirtschaftlichen Lage

  • Alfred Kastner
    Dienstag, den 14. April 2026

    Kastner400

    Zu den aktuellen Beschlüssen der Bundesregierung

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die aktuellen Beschlüsse der Bundesregierung unter Friedrich Merz zur angeblichen Entlastung der Bürger infolge des Iran-Krieges sind nicht mehr als ein politisches Feigenblatt.

    Eine temporäre Senkung der Energiesteuer und vage angekündigte Prämien ändern nichts an der strukturellen Überforderung von Haushalten und Unternehmen.

    Besonders fragwürdig ist, dass ein erheblicher Teil der Lasten indirekt auf die...

  • Wolfgang Theine
    Samstag, den 11. April 2026

    TheineWolfgang350

    am 10.04.26 auf der Leserbriefseite der Mittelbayrischen Zeitung unter der Überschrift: " Das Auto, des Deutschen liebstes Kind" ungekürzt gedruckt:

    Zu verschiedenen Beiträgen bezüglich der Benzinpreise:

    Der Literpreis steigt auf über zwei € und die  Deutschen ächzen. Die
    Bundesregierung versucht durch Pseudomaßnahmen den Eindruck von
    Handlungskompetenz zu erwecken. Aber nützen diese Maßnahmen wirklich etwas?

    Die in meinen Augen völlig unverantwortliche Freigabe nationaler
    Ölreserven

    Weiterlesen: Das Auto, des Deutschen liebstes Kind (gedruckt)

  • Unternehmer - Erfinder Michael Maresch
    Mittwoch, den 08. April 2026


    Die Wahnsinnigen in Washington und Teheran haben eine 14tägige Waffenruhe vereinbart.

    Mag ja sein, dass die beladenen Tanker jetzt raus kommen. Aber wer glaubt denn, dass irgendeine Reederei ihre Schiffe in den 14 Tagen leer in die andere Richtung fahren lässt? Das glaubt sicher niemand. In 14 Tagen ist das Reinfahren, Beladen und wieder Hinausfahren auch nicht zu machen.

    Selbst wenn

    Weiterlesen: Kind im Brunnen

  • Ulrich J. Heinz
    Mittwoch, den 08. April 2026

    Gedruckt am 4.IV. in der 'Oberhessischen Presse' auf Seite 12

    Rückblick „Vor 10 Jahren“ am 24.III., Seite 2, und zu "Hymneneklat" am 30., Seite 25

    Hemmnisse freien Wortes

    Die „Ausladung für einen umstrittenen Forscher“ 2016 ist weniger für sich bemerkenswert denn als Teil einer zeitgenössischen Strömung. Er sollte das ‚studium generale‘ eröffnen mit einem Vortrag über Evolution und Kreationismus. Nach Einspruch der Universitätsleitung jedoch Ausladung, weil er woanders ‚gender studies‘

    Weiterlesen: Oberhessische Presse: Rückblick „Vor 10 Jahren“ am 24.III., Seite 2, und zu "Hymneneklat" am 30., Seite 25 (gedruckt)

  • Heidemarie Gerstner
    Freitag, den 03. April 2026

    Die neue Spritpreisregel für Tankstellen zur Reduzierung der Treibstoffkosten zur Entlastung der Bürger und Betriebe ist ein Witz. In der ehemaligen DDR gab es auch einmal eine Kampagne zur Energieeinsparung. In der Schule wurden die Schüler gefragt, welchen Beitrag ihre Familien dazu leisten:
    Ein Schüler meldet sich und sagte, daß sie nur noch kalten Kaffe trinken. Fritzchen meldet sich auch: Wir gucken nur noch Westfersehen, sollen die doch sehen, wo die ihren Strom herkriegen. In diese

    Weiterlesen: Thema Energieeinsparungen Ⓚ

  • Theo Stangier
    Sonntag, den 29. März 2026

    Stagnier350

    Rundschau: zum Artikel: "Solarpark im Asbachtal wird nur noch halb so groß" vom 26.032026

    Die Abstimmung im Gemeinderat Morsbach über die Solarparkbereiche Asbachtal I ; II und III lässt einen nur noch fassungslos zurück.

    Da wird eine klimafreundliche Investition, die auch noch verlässlich Geld in die Gemeindekasse bringt teilweise abgelehnt.

    Sämtliche Vorschriften, Gesetze und Leitsätze etc. von Bund, Land, Kreis und Nabu wurden erfüllt bzw. planerisch umgesetzt.

    Der Bauausschuss befürwortet...

    Weiterlesen: Solarpark im Asbachtal wird nur noch halb so groß

  • Zahnarzt Jens Knipphals
    Montag, den 23. März 2026

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Redaktion,

    die Demokratie muss verteidigt werden; jeden Tag aufs Neue, eigenverantwortlich von jedem Bürger, der auch in Zukunft noch in Einigkeit und Recht und Freiheit leben möchte!
    Erneut zeigt das Wahlergebnis, dass sich mehr und mehr Menschen von den etablierten Parteien abwenden, weil sie sich von ihnen nicht mehr vertreten fühlen.

    Das ist auch eine Niederlage für den ÖRR , der seinem Auftrag aus §26 Satz 2 des MStV nicht nachkommt und

    Weiterlesen: Wahldebakel der SPD, Untergang der FDP, wenig erbauliches Ergebnis für die CDU, riesiger Erfolg für die AfD

  • Hans-Peter Haan
    Freitag, den 20. März 2026

    Naturschutz oder Geldgier?
    Die beantragten drei Windkraftanlagen in Unglinghausen/ Herzhausen zeigen bedrückend deutlich, was geschieht, wenn wirtschaftliche Interessen über Natur‑, Arten‑ und Menschen Schutz gestellt werden.

    Was als Beitrag zur Energiewende verkauft wird, erweist sich bei näherem Hinsehen als Projekt, bei dem Profit offenbar wichtiger ist als Verantwortung.
    Anwohner wurden nicht ernsthaft beteiligt. Transparenz und Mitsprache blieben leere Versprechen, Entscheidungen fielen

    Weiterlesen: Hilchenbach- Dahlbruch: Thema Windkraft

  • Peter Ahrend
    Donnerstag, den 19. März 2026

    am 18. März feiert unser Land den „Tag der Demokratiegeschichte“. Der Bundespräsident erinnert an Freiheitsrechte, Mut und den Wert des offenen Wortes. Doch während die Reden feierlich klingen, erleben viele Bürger im Alltag

    eine ganz andere Realität: Wer eine abweichende Meinung äußert, wird allzu schnell in eine politische Ecke gestellt – häufig in die rechte. Diese reflexhafte Stigmatisierung ersetzt die sachliche Auseinandersetzung und beschädigt genau das, was wir angeblich feiern:

    Weiterlesen: Tag der Demokratie – aber wo bleibt die gelebte Demokratie? Ⓚ

  • Dr. Uwe Reiter
    Mittwoch, den 18. März 2026

    reiter0001

    Sehr geehrte Damen und Herren, 


    darf ich Ihnen hier einen Leserbrief schicken? Ist etwas lang, Sie können gerne kürzen, z.B. auf das Thema der Baustellen in Berlin begrenzen, die ersten 3 Absätze.

    Seit September 2025 ist die Prinzregentenstraße

    in Wilmersdorf an der Kreuzung mit der Waghäuseler Straße komplett für Fahrzeuge und Fahrräder gesperrt. Es handelt sich dabei wohlgemerkt um eine Fahrradstraße, eine der wenigen in Wilmersdorf. Umleitungen für den Radverkehr sind weder geplant noch

    Weiterlesen: Berlin: Diese Stadt, dieses Land sind komplett dysfunktional

  • Heribert Hein
    Mittwoch, den 18. März 2026

    Verdi unerträglich

    Und immer wieder werden die Münchner von Verdi terrorisiert. Wenn sie ihre Forderungen durchsetzen wollen dann sollen sie einen Generalstreik beschließen. Das aber kostet die Gewerkschaft viel Geld weswegen sie diesen nicht ausrufen wollen. Zudem verdienen die Verdi-Bosse durch die exorbitanten Forderungen und die damit höheren Beiträge auch persönlich viel Geld. Durch die unzähligen Warnstreiks werden aber ausschließlich die Bürger und die Wirtschaft geschädigt.

    Weiterlesen: Verdi unerträglich

  • Gerd-Dieter Vangerow
    Mittwoch, den 18. März 2026

    vangerow0001

    vangerow0002

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unseren Leserbrief übernehmen könnten.
    Mit großem Engagement haben über fünfzig Ehrenamtliche diesen 36. Flohmarkt im Alex-Center ermöglicht.
    Im Zuge eines Kirchenprojekts der Evangelischen Kirche St. Lukas wird der Flohmarkt zweimal im Jahr für die Kinderaidshilfe Südafrika, Elonwabeni veranstaltet.

    Beste Grüße
    Gerd-Dieter Vangerow

    Weiterlesen: Regensburg: Evangelische Kirche St. Lukas, Flohmarkt

  • Karlheinz Fritz
    Montag, den 16. März 2026

    Angelus mit Leo XIV.: Glauben mit „offenen Augen“ - Vatican News

    SCHAUT MAL, WAS IHR MIT DEM BEITRAG "Angelus mit Leo XIV: Glauben mit "offenen Augen", anfangen könnt? Und was mit dem Aufruf, seinen Glauben "wachsam und prophetisch" zu leben?? Für mich ist das unverständliches - Pardon! - scheintheologisches Geschwafel, mit dem ich nichts anfangen kann, weil es mir nicht mit einfachen Worten bzw. konkret erklärt wird! Und so erlebe ich die alltäglichen Ansprachen, Gebetsaufrufe

    Weiterlesen: Vatican NewsLetter vom 15. März 2026

  • Neue Blickrichtung (gedruckt)

    Es wäre wünschenswert, wenn auch in der Institution Katholische Kirche eine neue Blickrichtung Einzug halten würde. Solange aber, wie seit 1000 Jahren, die Schöpfungsordnung Gottes ignoriert wird, Mann und Frau sind eins, bleibt es bei der Buchstabenreligion. Das Christentum von gestern, in dem weitgehend betagte Herren das Sagen haben, kann schwerlich eine Hoffnung für morgen sein. „Aus einem Irrtum wird keine Wahrheit, auch wenn man ihn noch so weit verbreitet. Aus einer Wahrheit wird kein Irrtum, selbst wenn kein Mensch sie sieht.“ Mahatma Gandhi

    Ilse Sixt Oberpframmern
    • Hinweis der Redaktion: Dies ist ein ungekürzter, unzensierter Originalleserbrief. Die Bürgerredaktion ist neutral. Verantwortlich für den Inhalt (auch der Kommentare) ist ausschließlich der Autor. Gedruckter Text ist farbig. Bewerten am Ende des Beitrags. INFO zum Autor, auch alle seine weiteren Artikel: klicken Sie bitte oben bei den Schlagwörtern den Namen des Autors. Wenn der Artikel nicht vollständig angezeigt wird (...), klicken Sie bitte auf den Titel.
  • Katholische Kirche (gedruckt)

     

    Münchner Merkur vom 06.03.2018
    Papst Franziskus geht mit gutem Beispiel voran, wenn er sich im Namen Jesu um Arme, Kranke, Obdachlose, Gefangene und Gestrandete kümmert. Wenn er jetzt auch noch versucht, sich in die Not und das Elend der Kleriker und ihrer im Untergrund lebenden Frauen und deren Kinder hineinzudenken, die Pflicht zum Zölibat freizustellen, die Glaubwürdigkeit in die Institution katholische Kirche wieder vermitteln kann, würde ihm die Jugend bestimmt begeistert folgen. Solange aber die Bischöfe und Kardinäle auf dem hohen Ross sitzen, zum großen Teil selbst nicht leben, was sie

    ...
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  • Priestermangel beheben (gedruckt)

    Münchner Merkur vom 18.12.2017 "Zölibat muss weg"
    Die Pflicht zum Zölibat ist ein massiver Eingriff in die Naturgesetze der Schöpfung Gottes und mit nichts zu rechtfertigen. Opfer und Täter von Missbrauchsfällen sind gleichermaßen Produkte dieser unmenschlichen Rahmenbedingungen, die das Resultat von Macht und Mammon sind.

    Bevor man bewährte, verheiratete Männer zu Priestern weiht, gäbe es eine einfachere Lösung, das Nächstliegende zu tun: Seit 1960 gibt es weltweit 100.000 berufene, aber verheiratete Priester. Der

    ...
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  • Katholische Kirche: Unmenschlich in den eigenen Reihen (gedruckt)

    IlseSixt.jpg

    Münchner Merkur vom 24.06.2016, Titel "Papstreisen"

    Papst Franziskus reist zu den Brandherden in der Welt, um das Feuer der Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit einzudämmen. In seinem Eifer aber übersieht er die Unmenschlichkeit in seinen eigenen Reihen. Solange es in der Institution Katholische Kirche nur zölibatär lebende Männer gibt, Frauen und Kinder nicht wahr genommen werden, rückt die Schöpfungsordnung Gottes erneut in weite Ferne. Es heißt: Der Mensch ist die Medizin des Menschen.

    Ilse Sixt -...
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  • Ilse Sixt und der Klerus - 3 Leserbriefe (gedruckt)

    Leserbrief – Süddeutsche Zeitung – 2.11.2015 – Ein Gremium von 271 „Laien“

    Eigentlich Frauensache
    Bei der Weltbischofssynode zum Thema „Ehe und Familie“ war keine einzige Frau stimmberechtigt. Frauen werden also in der katholischen Kirche nicht vertreten. Die Synode war reine Männersache, obwohl die Thematik in erster Linie Frauen angeht. Es ist schon erstaunlich, mit welchem Recht unverheiratete, zum Teil greise Männer über Fragen von Ehe und Familie Entscheidungen
    ...
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