Wir haben schon einen Pastor (Gauck), einen Sänger (Scheel), einen Fähnleinführer (Weizäcker), einen Buchhändler (Rau), einen Rechtsanwalt (Heinemann), noch einen Rechtsanwalt (Carstens), einen Volkswirt (Köhler), einen Ruckspezialisten (Herzog), einen der Neger liebte (Lübcke) und einen Häuslebauer (Wulff) in der Nachfolge von Theodor Heuß gehabt.
Es wird Zeit für einen Nichtpolitiker. Einen Pfarrer freien. Einen geläuterten Wirtschaftsweisen. Nein, nicht Uli Hoeneß, der ist dann schon Präsident.
Einen, der endlich einmal das Vertrauen aller Deutschen hat:
Heinrich v. Pierer.
Michael Maresch
