AZ vom 29.05.2015 Seite 30, Titel "Nur mit Kindern", Berliner Zeitung und Thüringische Allgemeine laut Genios.de.Focus vom 06.06.2015 laut genios.de
---------------------------------
Nicht die Lebensgemeinschaften müssen Ehen gleichgestellt werden, die Ehen müssen Lebensgemeinschaften gleichgestellt werden, wenn sie kinderlos sind.
Nur so wird der steuerrechtliche und gesellschaftspolitische Unsinn mit den DINKS (Dobble Income, No Kids) behoben.
Also: die rechtlich wirksame Ehe mit ihren Vorteilen erst wenn Kinder dabei sind.
Nicht das jeweilige Geschlecht der Partner macht eine Familie, sondern die unabdingbare Verantwortung eines Paares für Kinder.

Michael Maresch

Teilen, Hinweis der Redaktion, Kommentieren und Bewerten in den sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

3 Kommentare

  • #1Gleichgeschlechtliche Paare — Roland Klose  2015-05-28 13:14 Ich kenne einige gleichgeschlechtliche Paare, die gerne Kinder, wenn möglich, adoptieren möchten - vor allem aus der sog. Dritten Welt. Ist das gesellschaftspolitischer Unsinn?
  • #2RE: Ehe? Ohne Kinder gesellschaftspolitischer Unsinn.(2x gedruckt) — Unternehmer - Erfinder Michael Maresch  2015-05-29 08:54 #Herr Klose: Nein selbstverständlich nicht. Egal ob gleich- oder verschiedengeschlechtlich: Die vorteilshaften Folgen einer Ehe erst mit Kindern.
  • #2 RE: Ehe? Ohne Kinder gesellschaftspolitischer Unsinn.(2x gedruckt) — Unternehmer - Erfinder Michael Maresch  2015-05-29 08:56 Die ZEIT schrieb dazu:Lieber Michael Maresch,vielen Dank für Ihre Reaktion auf meinen Kommentar „#Eine Ehe für alle“ aus der aktuellen ZEIT!Ich finde auch die Konzentration staatlicher Leistungen entsprechend des gesellschaftlichen Ziels Familie richtig.Was Sie vorschlagen ist natürlich noch einen Schritt weiter gedacht – sozialpolitisch vielleicht schlüssig, aber haben Sie die Symbolkraft bedacht, die Ehe für viele Menschen hat? Da zu sagen: Ihr dürft erst bei erfolgreicher Fortpflanzung, das fände ich problematisch.Dass die jeweiligen Geschlechter/-identitäten der Partner keine Rolle spielen sollten, finde ich genauso wie Sie.Bleiben Sie uns als kritischer Leser erhalten!Beste Grüße aus der ZEIT-Redaktion,Stefan Schmitt