Kölner Stadtanzeiger vom 03.01.2014, laut Genios.de. Mehr INFO nicht bekannt
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Berliner Kurier vom 02.01.2014, laut Genios.de. Mehr INFO nicht bekannt.
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Die Neuregelung des Gebühreneinzugs des öffentlichen Rundfunks hat einen gewaltigen Überschuss erzeugt.
Dieser Überschuss, meine ich, sollte an die Printmedien verteilt werden. Schließlich leisten die mehr für unsere demokratische Grundordnung als das öffentlich rechtliche Schlaffernsehen oder gar das abgehörte Internet.
Ich jedenfalls, würde die Zwangsgebühren, wenn sie auch zum Erhalt der Zeitungsvielfalt eingesetzt würden, lieber zahlen.
Michael Maresch
