Beim Deutschen Mietertag in München haben Christian Ude und Peer Steinbrück plötzlich ein Wahlkampf-Thema entdeckt, nämlich die hohen Mieten und die Wohnungsnot in München. Alles nur Scheingefechte und Themen die gerade vor den Wahlen so richtig zum politischen "Ausschlachten" geeignet sind. So viel mir bekannt ist, regiert in München die SPD im Zusammenspiel mit den Grünen schon viele Jahre.
Warum ließen unser OB, Herr Ude und seine Regierungsmannschaft in München es bisher zu, dass Investoren ganze Wohnblöcke aufkaufen und zum Nachteil der darin wohnenden Münchner Bürger luxussanieren und die bisher drin wohnenden Menschen aus Erschwinglichkeitsgründen für die Miete ausziehen müssen, ja förmlich vertrieben werden?
Warum hat es München unter der Regentschaft von SPD und Grünen bisher nicht fertiggebracht, Mietpreisbremsen in auch nur der kleinsten Form zu installieren?
Warum hat es München mit seiner Rathausmehrheit nicht fertiggebracht, auch nur irgendwelche Mietwohnungen zu errichten?
Alles Fragen die man der Münchner SPD rechtschaffen stellen darf, kann und muss! Jetzt vor den Wahlen wieder einmal, findet man plötzlich Themen und tut so, als wären dies neue und plötzlich aufgetretene Bedürfnisse in München. Daher die Bezeichnung "Scheingefechte der SPD".
Alois Sepp
Scheingefechte der SPD am Nockherberg
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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