Wenn es so weitergeht, werden bald unsere inländischen Probleme und wahltaktischen Scharmützel aller Parteien in den Hintergrund treten. Der Krisenherd "Korea insgesamt" tritt in den Vordergrund. Der Nordkoreanische Möchtegern-Stratege tut alles um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Dabei ist ihm kein Mittel zu heilig.
Unser Außenminister hat den Koreanischen  Botschafter ins Ministerium einbestellt, es sollten von Guido Westerwelle einige klare Worte gesagt worden sein. Scheinbar hat im Gegenzug Nordkorea der Bundesrepublik Deutschland laut Internetbericht empfohlen seine Botschaften bis 10.4.13 zu räumen.

Das sind ja gute Aussichten für die Zukunft!

Alois Sepp

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