AZ vom 19.03.2013, Seite 21, "Titel Bleibt uns"
-----------------------------------------------------------
Wie besagt ein Sprichwort so schön: "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus"
Dies bewahrheitet sich jetzt wieder so treffend.
Bis Anfang April muss sich Wulff entscheiden, ob er das Angebot annimmt. Auch das Landgericht müsste dem Vorschlag noch zustimmen. Sollte Wulff zur Zahlung einer Geldbuße bereit sein, könnte er womöglich schon bald aufatmen. Er würde dem Schlamassel ein Ende setzen, der nicht nur mit dem Amtsverlust, sondern auch mit dem Aus seiner Beziehung mit Ehefrau Bettina Wulff verbunden ist. Das ehemalige Staatsoberhaupt müsste sich nicht vor Gericht verantworten. Er bliebe straffrei. Ein Freispruch indes wäre dies nicht. Wulff war im Februar 2012 nach monatelangen Diskussionen über seinen Umgang mit Geld vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten. Kurz zuvor hatte die Staatsanwaltschaft angefangen, gegen ihn zu ermitteln.
In einem früheren Beitrag auf unserer Webseite hegte ich bereits den Verdacht, dass das Verfahren gegen den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff eingestellt werden wird:
Bin echt neugierig, was noch alles so ans Tageslicht kommt über unseren Ex-Bundespräsidenten! Bin mir aber sicher, dass dem sein kleines Taschengeld von über 200.000 Euro erhalten bleibt, die Untersuchung der Staatsanwaltschaft sich im Sande verläuft, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Ich werde den komischen Verdacht nicht los, dass hier wieder bewusst heruntergerechnet wurde!
Den Internetmeldungen zufolge und der realen Praxis der vergangenen Vorfälle mit Promi´s wird es sicherlich so kommen, dass auch dieses Verfahren eingestellt wird. Was sind schon 50.000 Euro Kaution für einen hohen Beamten mit einem Jahresgehalt von über 200.000 Euro. Beachtet man ferner, dass ihm der Beamtenstatus, das weitere Geld und die Vergünstigungen in diesem Falle verbleiben, so erübrigt sich jegliche Spekulation. Chritian Wulff bleibt uns, den Steuerzahlern noch recht, recht lange erhalten, klebt uns an den Geldbeuteln.
Alois Sepp
Nachsatz:
Dafür dürfen kleine und kleinste Bürger bei einem Vergehen jahrelang mit massiven Folgen leben, die hochdotierten lässt man immer wieder gegen ein geringes Entgelt frei rumlaufen. "Ein dreifach Hoch auf die angebliche Demokratie und Unbestechlichkeit unserer Justiz in Deutschland!!"
-----------------------------------------------------------
Wie besagt ein Sprichwort so schön: "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus"
Dies bewahrheitet sich jetzt wieder so treffend.
Bis Anfang April muss sich Wulff entscheiden, ob er das Angebot annimmt. Auch das Landgericht müsste dem Vorschlag noch zustimmen. Sollte Wulff zur Zahlung einer Geldbuße bereit sein, könnte er womöglich schon bald aufatmen. Er würde dem Schlamassel ein Ende setzen, der nicht nur mit dem Amtsverlust, sondern auch mit dem Aus seiner Beziehung mit Ehefrau Bettina Wulff verbunden ist. Das ehemalige Staatsoberhaupt müsste sich nicht vor Gericht verantworten. Er bliebe straffrei. Ein Freispruch indes wäre dies nicht. Wulff war im Februar 2012 nach monatelangen Diskussionen über seinen Umgang mit Geld vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten. Kurz zuvor hatte die Staatsanwaltschaft angefangen, gegen ihn zu ermitteln.
In einem früheren Beitrag auf unserer Webseite hegte ich bereits den Verdacht, dass das Verfahren gegen den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff eingestellt werden wird:
Bin echt neugierig, was noch alles so ans Tageslicht kommt über unseren Ex-Bundespräsidenten! Bin mir aber sicher, dass dem sein kleines Taschengeld von über 200.000 Euro erhalten bleibt, die Untersuchung der Staatsanwaltschaft sich im Sande verläuft, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Ich werde den komischen Verdacht nicht los, dass hier wieder bewusst heruntergerechnet wurde!
Den Internetmeldungen zufolge und der realen Praxis der vergangenen Vorfälle mit Promi´s wird es sicherlich so kommen, dass auch dieses Verfahren eingestellt wird. Was sind schon 50.000 Euro Kaution für einen hohen Beamten mit einem Jahresgehalt von über 200.000 Euro. Beachtet man ferner, dass ihm der Beamtenstatus, das weitere Geld und die Vergünstigungen in diesem Falle verbleiben, so erübrigt sich jegliche Spekulation. Chritian Wulff bleibt uns, den Steuerzahlern noch recht, recht lange erhalten, klebt uns an den Geldbeuteln.
Alois Sepp
Nachsatz:
Dafür dürfen kleine und kleinste Bürger bei einem Vergehen jahrelang mit massiven Folgen leben, die hochdotierten lässt man immer wieder gegen ein geringes Entgelt frei rumlaufen. "Ein dreifach Hoch auf die angebliche Demokratie und Unbestechlichkeit unserer Justiz in Deutschland!!"