Der Schütze vom S-Bahnhof Unterföhring ist nach der Tat in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung untergebracht worden. Zunächst war gegen ihn ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragt worden. Aufgrund seines Zustandes sei nun zudem ein Unterbringungsbefehl erlassen worden, sagte ein Sprecher der Münchner Polizei im Juni. Vor der Verlegung war der bei der Schießerei verletzte Mann aus dem Krankenhaus entlassen worden. Nach Polizeiangaben kam der Täter offenbar erst am Vortag der Schießerei aus den USA an, wo er bei seinem Vater lebte.

Der Täter sei "polizeibekannt, gegen ihn wurde 2014 wegen des Besitzes von Cannabis ermittelt." Zudem soll er in den USA bereits wegen verschiedener Delikte strafrechtlich in Erscheinung getreten sein. Es gebe Kontakt zu den US-Behörden, hieß es.

Leider kann man immer wieder nur feststellen, dass unser Staat, unsere angebliche Demokratie, vor Gefühlsduselei die Verbrecher zu sehr schützt und nur mit Samthandschuhen anfasst. -was ja auch der NSU-Prozess am allerbesten beweist-

Man kann es nicht mehr ganz nachvollziehen, dass dieser Täter polizeibekannt war und nicht postwendend dorthin verbracht wird, wo er herkam. Offensichtlich hat Deutschland so viel Geld, dass wir massives Verbrechertum unterbringen, obendrein beschützen und gut versorgt bei uns leben lassen.
 
Alois Sepp








Teilen, Hinweis der Redaktion, Kommentieren und Bewerten in den sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Keine Kommentare