Bislang wurden laut Internetmeldung rund 100 Afghanen abgeschoben. Der deutsche Flüchtlingsrat wie auch die Sozialverbände beklagen hier schon wieder einmal die Abschiebungen. Es wird angeführt, dass den Abgeschobenen möglicherweise in ihrem Heimatland die Todesstrafe oder Folter blühen. Es soll nicht unmenschlich klingen, aber was interessiert uns in Deutschland, vor allen den deutschen Steuerzahler und Bürger, was mit den Verbrechern dort passiert. Diese Leute sind angeblich zu uns gekommen, weil die heimischen Zustände unmenschlich, kriegerisch und wirtschaftlich nicht erträglich sind. Aber genau diejenigen, die zu uns kommen, den angeblichen Schutz und wirtschaftliche Versorgtheit suchen und auch bekommen, führen sich bei uns alles andere als "Gäste unseres Landes" auf, begehen schwere Straftaten in unserem Lande.

Die Frage an den Flüchtlingsrat und die Sozialverbände gerichtet, sei erlaubt: "Wer bezahlt den gesamten Mist mit den unliebsamen Zuwanderern? Wer bezahlt Polizei- und Gerichtskosten, wer bezahlt den gesamten Überführungs- und Rückführungsaufwand dieser Verbrecher in unserem Lande"? Wer kommt für alle weiteren Schäden auf, die diese unliebsamen Zuwanderer angerichtet haben? Würden die Sozialverbände, die Kirchen, der Flüchtlingsrat für diese Kosten aufkommen müssen, wäre das Lamento gegen die Abschiebungen wesentlich leiser. Es wären die leidigen Verfahren wesentlich kürzer und schneller. Nachdem bei uns alles der Steuerzahler und Bürger dieses Landes bezahlt, können diese Herrschaften alle nach Herzenslust lamentieren und Publicity veranstalten.

Nach deutschem Recht darf niemand abgeschoben werden, wenn in der Heimat sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner "Rasse, Religion, Nationalität oder politischen Überzeugung" bedroht sind oder ihn Folter oder die Todesstrafe erwarten. Es ist schon etwas sonderbar unsere staatliche Gefühlsduselei. Hier sollte Rücksicht auf solche Verbrecher genommen werden. Wer nimmt Rücksicht auf die Opfer, auf die Mordopfer in unserem Land, das die unliebsamen Burschen bei uns anstellen?

Es wird allerhöchste Zeit, dass ein gewaltiges Umdenken unserer Politiker aller Coleur stattfindet. Verbrecher und Missetäter werden bei uns mit Samthandschuhen angefasst, Geschädigte und Opfer die durch Straftäter zu Schaden kommen, bleiben auf der Strecke.

 

Alois Sepp


Teilen, Hinweis der Redaktion, Kommentieren und Bewerten in den sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Keine Kommentare