Das wahre Gesicht des Despoten vom Bosporus!

Aus Verärgerung über die Absage von Wahlkampfauftritten türkischer Minister hat Präsident Recep Tayyip Erdogan den deutschen Behörden "Nazi-Praktiken" vorgeworfen. "Eure Praktiken unterscheiden sich nicht von den früheren Nazi-Praktiken", sagte er in einer Rede in Istanbul. Er hätte gedacht, diese Zeit sei in Deutschland längst vorbei - "wir haben uns geirrt", fügte er hinzu.
Unionspolitiker reagierten empört auf Erdogans Äußerung. "Unverschämt, geschichtsvergessen, anmaßend", schrieb die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner auf Twitter. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer sagte der "Passauer Neuen Presse": "Das ist eine ungeheuerliche Entgleisung des Despoten vom Bosporus. Der Nazi-Vergleich ist ebenso unverschämt wie abwegig."

-- so Ähnliches hörte ich auch in den Nachmittagsnachrichten im Rundfunk

Ja, er hat wieder einmal mehr sein wahres Gesicht und seine wahre Gesinnung gezeigt. Anmaßend und zugleich weltfremd wie immer. Und was tun seine Türken bei uns im Land? Sie klatschen ihm wohlwollend zu, vergöttern ihn, protestieren in unserem Land für Ihren Machthaber, zeigen damit, dass sie unser Land weder respektieren noch anerkennen. Kein Wunder also, wenn bei uns wieder eine gewisse "Ausländerfeindlichkeit" an Auftrieb gewinnt. Kein Wunder also, dass unsere Bürger und Wähler sich von den ewig "Wegsehenden Altparteien" abwenden. An ein "Fundament der Freundschaft zwischen unseren Ländern" im Sinne von Herrn Gabriels Worten, kann immer weniger gedacht werden.
Doch die Wegsehenden allesamt bezeichnen die Gegenstimmen leider nur als "Populistisch und Demokratiefeindlich"! Ist doch eigenartig, nicht wahr? Leider habe ich das fahle Empfinden, dass von den Regierenden in Berlin außer Lippenbekenntnissen und Sprechblasen nichts zu erwarten und zu erhoffen ist.
 
Die heftigen Attacken des türkischen Präsidenten gegen Deutschland kommen in immer kürzeren Abständen: Wenn er wolle, dann komme er nach Deutschland - und würde er daran gehindert, dann werde er einen "Aufstand" machen, sagte Erdogan in Istanbul. Wenige Stunden nach seinem Nazi-Vergleich hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan nachgelegt: Auf einer Rede in Istanbul sagte er: "Wenn ich will, komme ich morgen. Ich komme und wenn ihr mich nicht hereinlasst oder mich nicht sprechen lasst, dann werde ich einen Aufstand machen." --Erdogan muss viel Zeit und EGO-Bedürfnis haben, sich andauernd in Positur stellen zu müssen--   "An eine adäquate und passende Reaktion unserer "Bundes-Mutti" wage ich gar nicht erst zu denken!"


Alois Sepp

 


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