Ich bin überzeugt davon, dass, von den "eingeschleusten Missetätern" abgesehen, mit Sicherheit die meisten bei uns gelandeten Flüchtlinge und Asylanten nur "Wirtschaftsflüchtlinge" sind. Unser Staat macht es allen viel zu leicht, bei uns anzulanden und hier mit viel Steuergeld zu versorgen.
 
Alleine schon die Tatsache, wie sich unsere Bundesminister damit rühmen, dass in 2016 ca. 55.000 Flüchtlinge ---freiwillig--- zurück gegangen sind! Es wird aber nichts davon gesagt, dass diese Rückkehrer mit dem vielen Geld aus der deutschen Staatskasse in ihrem Heimatland lange und fürstlich davon leben können! Diese Tatsache wird bewusst nicht erwähnt, also wird den Steuerzahlern wieder nur Sand in die Augen gestreut! Hinzu kommt, dass selbst die Rückführung aus den Töpfen der Steuergelder von uns deutschen Bürgern bezahlt wird. Wenn ich mir weiterhin vor Augen führe, was alleine schon das Bundesministerium für "Migration" Geld von uns wegfrisst! Hier wurden viele neue Stellen geschaffen, weil man dem Ansturm von etwa 900.000 Asylanten nicht gewachsen war. Was machen all diese Mitarbeiter jetzt, wenn sich die Zahl der Asylanten und Flüchtlinge bei etwa 280.000 pro Jahr einpendeln sollte? Ich glaube kaum, dass alle diese neu geschaffenen Beamtenstellen sich in Luft auflösen!
 
Viele andere Staaten machen es den Neuankömmlingen nicht so leicht. Es werden Bürgschaften, finanzielle Sicherheiten zur Pflicht gemacht. Es dürfen nur solche Neuankömmlinge einreisen, die bereits das Rückreiseticket vorweisen können. Es wird auch die Aufenthaltsdauer genau vorgegeben. Würden wir das in Deutschland auch so handhaben, gäbe es viele Probleme nicht.
Stellt man fest, dass einer der Neuankömmlinge wirklich willens ist bei uns zu arbeiten, das System voll anzuerkennen, wir ihn aus arbeitstechnischen Gründen mit entsprechender Voraussetzung und Ausbildung gut bei uns einsetzen können, so sollte er dann leichter dableiben können, wäre auch absolut Willkommen!
 
Alois Sepp

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