Späher beim Verfassungsschutz offenbar Konvertit aus NRW.
Beim Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) ist ein Mitarbeiter als mutmaßlicher Islamist enttarnt worden, der offenbar Gesinnungsgenossen mit internen Informationen versorgen wollte, um an einem Anschlag mitzuwirken. Wie das Bundesamt am Abend bestätigte, wird dem Mitarbeiter vorgeworfen, sich im Internet unter falschem Namen islamistisch geäußert und in Internetchats Amtsinterna preisgegeben zu haben. Darüber hinaus habe er sich angeboten, sensible Informationen über das BfV weiterzugeben, die nach den Worten eines Sprechers "zu einer Gefährdung des Amtes führen könnten". Über die Festnahme hatten zuerst Spiegel Online und Welt berichtet.
Nach Informationen hatte das BKA laut Internetbericht den 51-Jährigen bereits am vergangenen Donnerstag festnehmen lassen. Er soll angeboten haben, Gleichgesinnten für eine Gewalttat gegen "Ungläubige" den Zugang zum Bundesamt zu ermöglichen. Dies sei "sicher im Sinne Allahs" und er selbst "zu allem bereit, um den Brüdern zu helfen".
--- soweit auszugsweise der Internetbericht
Dies kann man wohl als sehr schlechten Scherz oder massives Armutszeugnis in hohen Beamtenreihen bezeichnen. Nach welchen Gesichtspunkten werden hier Mitarbeiter in unseren Ämtern in Deutschland ausgesucht, durchleuchtet, überwacht und in wichtigen Positionen eingesetzt? Klar ist, dass man menschliche Unzulänglichkeiten nur sehr schwer von außen erkennen kann. Doch sollte man in so wichtigen Ämtern noch wesentlich genauer kontrollieren, als es in niedrigeren Positionen erforderlich wäre. Allerdings ist es im heutigen und mehr als freizügigen Deutschland ebenfalls wichtig, bestimmte Amtspositionen konkreter zu beleuchten. Mutti´s freizügiger Einlaß aus allerlei islamistisch geprägten Länder, verleitet ja förmlich dazu, unseren Staat, unsere Gesellschaft, unser Rechts- und Sozialsystem zu unterwandern. Wir Deutschen haben inzwischen das Gefühl, dass jeder als Flüchtling und Hilfesuchender aufgenommen und hereingelassen wird, der mindestens das Wort "Asyl" aussprechen kann. Ich wundere mich nicht mehr, dass inzwischen immer mehr echte "Deutsche" Bürger an den politischen Parteien große Zweifel hegen. Hinzu kommt, dass die "Hereingeströmten" bei irgendwelchen Handlungen fast mehr Schutz genießen, als unsere heimische Bevölkerung.
Alois Sepp
Hämischer Nachsatz:
Man könnte in unserem Lande noch mehr ausgemusterte Beamte einsetzen, die z.B. die Internetleitungen in oder aus unseren Ämtern überwachen. Hierfür bräuchten wir nur wieder eine zusätzliche Behörde einzurichten, die die eigenen Daten der Behörden abfangen, kontrollieren und mindestens 5 Jahre speichern! Und schon hätten wir eine Art NSA in Deutschland!