In der Nacht zum Sonntag sind in Dresden drei Polizeifahrzeuge angezündet worden. Der entstandene Sachschaden beträgt nach Angaben der Polizei mehrere Zehntausend Euro. In einer Straße wurden den Angaben zufolge Graffiti gesprüht, darunter der Spruch: "Ganz Dresden hasst die Polizei".
--- so etwa ist es in den Medien zu vernehmen!
Was haben diese Krakeeler überhaupt im Hirn? Vermutlich nur Stroh! Es ist daraus zu schließen, dass diesen Übeltätern nur noch wichtig erscheint, der Gesellschaft, dem Staat, der Polizei und auch den privaten Hauseigentümern massiv Schaden zuzufügen. Man hat wirklich den Eindruck, dass es denen unter dem Überfluss der heutigen Zeit viel zu gut geht, sie für ihr Geld nichts tun brauchen. Sie wissen ja überhaupt nicht, wie Entbehrungen, Armut und eine wirklich schlechte Zeit aussehen. Haben offensichtlich auch nie gelernt was Demut und Achtung bedeutet.
Ausgerechnet diejenigen, die sie mit ihren Steuern und Abgaben ohne einer Gegenleistung von Arbeit bezahlen, werden obendrein noch geschädigt. Unser Sozial- und Unterstützungssystem ist schon längst ausgeurfert, unterwandert und ausgehöhlt. Armes Deutschland kann man hier nur immer wieder sagen!
Und unser Justizsystem fasst diese Kerle mit Samthandschuhen an, sodass sie locker und immer wieder so weitermachen können. Wenn diese Zeitgeister den Zustand von 1945 vorfänden, kämen sie sicherlich nicht auf so perfide Ideen, Schaden an fremdem Eigentum vorzunehmen. Diesen Kerlen geht es in unserem Staat viel zu gut. Leider beschränkt sich dieser Zustand nicht nur auf Dresden, es ist in allen Städten traurige Tatsache. Wir können vielfach feststellen, dass die Graffiti-Schmierereien kurz nach einer Renovierung von Gebäuden oder Gebäudeteilen angebracht werden. Wird die Schmiererei mit viel Geld und Aufwand entfernt, entsprechende Wände wieder renoviert, so dauert es nicht lange bis die Verunzierungen wieder dran sind.
Alois Sepp
Traurige und übersatte Zeitgenossen
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- von Handwerksmeister Alois Sepp
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