Da kommt es wieder einmal deutlich zur Geltung, wie genau unsere verantwortlichen "Verwaltungsmenschen" im Staatsdienst arbeiten. Da wird wie mit heiß gestrickter Nadel im Eilverfahren ein Bundesamt für "Migration und Flüchtlinge" aus dem Boden gestampft, reihenweise Personal eingestellt das offensichtlich in vielen Fällen ungeeignet ist. Erst nach langer Zeit wird dies festgestellt, das Personal wird ausgemustert und in die Wüste geschickt. Am unverständlichsten erscheint mir, dass in unseren Ämtern Personal mit ungeeignetem Führungszeugnis oder gar mangelnder Sprachkenntnis in Wort und Schrift rumgeistert. Nach welchen Gesichtspunkten und von wem wurde das Personal ausgewählt? Welche Qualität kann man von diesen Behörden erwarten? Da wundern wir uns, dass Asylanträge zu Hauf unbearbeitet auf Halde liegen. Von den massiven Kosten für dieses Ministerium, das wieder viele gut bezahlte Staatsdiener beherbergt, noch gar nicht gesprochen. Sind alles unsere Steuergelder, eingetrieben von den Finanzbehörden.

Alleine schon der neuzeitliche Ausdruck "Migration, Migrationshintergrund" usw., ist eine Sprach-Floskel, die der deutschen Sprache unwürdig ist!
 
Alois Sepp

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