In einem Bericht der Münchner Tagespresse wird heute vom Tag der Muttersprache gesprochen. Ich persönlich, wie auch viele andere echte Münchner, finden es schon mehr als angenehm, wenn man ein Gesprächsgegenüber hat, das einmal in der Muttersprache, also mal Münchnerisch oder überhaupt Bayerisch spricht. Wir haben in München beim alltäglichen Verkehr schon fast keinen mehr gegenüber, der überhaupt unsere Sprache, noch viel weniger unseren eigenen Dialekt spricht. Wird doch unseren Kindern in der Schule der eigene Dialekt schon so viel wie verboten. Wie soll dann die weitere Pflege unserer Muttersprache erfolgen, noch viel weniger unser eigener Dialekt überhaupt weiterleben können?
Auch unter diesem Aspekt wird die überproportionale Zuwanderung gesehen. Dies hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, sondern eher mit der reinen Angst, dass unsere eigene Kultur völlig baden geht. Die Angst ist groß, dass wir Einheimische bald Fremde unter Fremden sind.
Nachbemerkung:
Wenn unsere Spitzenpolitiker mit der "Führerin Angie" so weitermachen, brauchen wir echte Deutsche bald keinen Tag der Muttersprache mehr! Brauchen dann bestenfalls Schuluntericht im und über den "Koran"!