{jcomments on}
AZ vom 19.10.2012, Seite 23, Titel "Unvorstellbar"
---------------------------------------------------------------------------------------------
Schon wieder eine Person, bei der der Doktortitel angezweifelt werden muss. "Ausgerechnet die Bildungsministerin, hat falsch zitiert" heißt es in einem Bericht des Chefredakteurs der AZ München. Diesem Artikel ist nichts mehr hinzuzusetzen!
Jetzt wäre für mich echt interessant, wieviele von denen, die eine Doktorarbeit geschrieben haben, alles ganz unfehlbar zugegangen ist?
Es ist für mich als Handwerksmeister jedenfalls unvorstellbar, dass so etwas passieren kann. Die jeweilige Universität und der Doktorvater haben doch die Arbeiten geprüft. Wie kann dann so etwas passieren? durchgehen?
Ich denke hier an die Gesellen- oder Meisterprüfungen im Handwerksbereich. Hier kann man sich überhaupt nicht mit fremden Federn schmücken, es sind bei den Prüfungsarbeiten viele Überwachungspersonen anwesend. Wobei in jedem Fach eine andere Personengruppe auf legales Verhalten, richtige Fakten und legalen Ablauf zu achten hat.
Es kann bei bestem Willen nicht geschummelt werden. Sind die Ergebnisse falsch, dann heißt es "durchgefallen, wiederkommen, alles nochmal von vorn".
Alois Sepp