Unsere häufig einfältig denkenden Politiker, vor allem aber die Finanzminister, könnten vermehrt auf den Gedanken kommen, auch die Asylanten aus den Rentenkassen zu bedienen. Es wäre ja eine einfache Lösung, alles was so daher kommt, aus den Rententöpfen zu bedienen. Unsere Bundespolitiker haben darin ja schon Übung, wurden alle DDR-Rentner auch aus den Rententöpfen bedient, obwohl die ehemaligen DDR-Bürger nie einen einzigen Cent in diese Kassen bezahlt haben.
 
Werden die Renten im kommenden Jahr wieder erhöht, könnte man zeitgleich die Freibeträge bei der Einkommensteuer weiter herabsetzen, die zumutbare Eigenbelastung weiter nach oben schrauben und den Solizuschlag  unter dem Vorwand der Asylanten- und Flüchtlings-Krise duplizieren. Deutschland könnte locker eine weitere Zusatzabgabe ins Leben rufen, die dann den Titel "Asy-Zuschlag" trägt. Auch diese Zusatzsteuer könnte befristet mit ewigem Dauerlauf eingeführt werden.
 
Der Solibeitrag ist ursprünglich wegen der Eingemeindung der DDR unter Kanzler Helmut Kohl befristet auf 3 Jahre eingeführt worden. Es ist eine sonderbare Zeitrechnung bei unseren Politikern, da der damals befristete Soli heute nach 25 Jahren immer noch Bestand hat. Wenn man nach unserer Bundesmutti geht, soll er sogar noch über das Jahr 2020 hinaus laufen. Klar, sie stammt ja aus der DDR! Inzwischen sind viele Milliarden in die ehemaligen Länder der DDR geflossen und in unseren Augen bis auf wenige sichtbare Zustände unsichtbar verschwunden.

Jedenfalls wäre es nur ungerecht, immer nur die Rentner und ihre Kassen zu plündern, also Finger weg von den Rentenkassen!
 
Alois Sepp

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