Das Geschrei und die gewisse Angst wegen des Anwachsens der Pegida-Bewegung hat sich zum Teil die "Merkel´sche" Regierung selbst zuzuschreiben. Kein Wunder wenn die Bürger Angstzustände bekommen, wenn seitens der Bundesregierung nur sichtbares "Stillhalten" in Allem praktiziert wird. Es ist auch meines Erachtens mehr als falsch, die Pegida der Einfachheit halber nur als "braunen Sumpf" hinzustellen. Gott sei Dank gibt es heute auch noch einige Bürger, die sich etwas mehr sichtbaren "Nationalstolz" wünschen. (hat nichts mit Nazi´s zu tun, um es gleich vorweg zu nehmen) Deutschland ist ein Staat, der in der Welt viel gebraucht wird, vor allen Dingen in finanziellen Angelegenheiten. Ganz besonders aber in der EU, das darf nicht übersehen werden. Demnach dürfen uns wir Deutsche auch etwas mehr Selbstachtung, sprich "Nationalstolz" aneignen. Unsere Nachbar-Staaten tun es auch. Wir brauchen unser Licht nicht immer unter den Scheffel stellen, als seien wir gar niemand mehr.
 
Alois Sepp
 
Nachsatz: Unliebsame, extreme und verbohrte Zeitgenossen gibt es leider in vielerlei Schichten der Bevölkerung, sind nicht nur auf die Pegida zu reduzieren. Egal wo solche Hassredner auftauchen und erkannt werden, denen muss man juristisch energisch und drastisch entgegentreten. Durch sinnvollere Politik wird diesen Gebilden über kurz oder lang vermutlich der Zulauf abgegraben. Wichtigste Maßnahme wäre, die Bundespolitik in Deutschland massiv und sichtbar für die Bevölkerung zu verbessern! Das was unsere Bundespolitiker in Berlin veranstalten, kann man nur als "Verschlimm-Bessern" bezeichnen. Mit so unglücklichen Äusserungen, wie z.B.: "Wir schaffen das", ist es nicht getan.

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