Unsere Mulikulti-Mutti "Angie" forderte mit ihrem Ausspruch "Wir schaffen das", ja förmlich dazu auf zu uns ins Land hereinzubrechen. Laut heutigen Presse- und Nachrichtenmeldungen wird jetzt schon mit 1,5 Millionen Asylanten gerechnet. Der Zustrom geht unvermindert weiter, ja wird meines Erachtens noch zunehmen. Die Probleme, die wir in Deutschland in noch stärkerem Maße bekommen werden, stellt man immer wieder fest, wenn man gleich nahe einer Asylantenunterkunft wohnt. Die Kulturen sind zu unterschiedlich, als dass es spurlos an unserem Lande vorbeigehen würde.
Um mit einem Ausspruch eines Syrien-Flüchtlings zu sprechen: "Danke an Deutschland, dass ich da sein darf, Danke dafür, dass ich nichts arbeiten brauche und trotzdem mehr Geld habe als in meinem Land". Hier erkennt man unzweifelhaft auch das wirtschaftliche Denken, das sich hier breit macht. Aber, liebe "Multikulti-Mutti", wir schaffen das. Erhebt sich nur die bange Frage, wen sie mit "wir" meinte. Das Finanzamt streicht bei uns kleinen Steuerbürgern mit nicht mehr nachvollziehbaren Gründen alles weg, sodass die Steuerlast immer höher und unser Einkommen immer niedriger wird. Die Teuerungswellen auf allen Gebieten fressen die lachhafte Rentenerhöhung zu einem Mehrfachen weg. Aber, "wir schaffen das", liebe Bundesmutti!
Da wundern sich viele, wenn die Stimmung gegen die hereinströmenden Menschenmassen immer miserabler wird. Es wird immer wieder mit der Wiedervereinigung Deutschlands verglichen. Es kommt mir vor, als würde man bewusst Äpfel mit Birnen vergleichen.
Alois Sepp
Wir schaffen das!
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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