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Das erreichte der starrsinnige Oberlokführer mit seiner Haltung:
Die Deutsche Bahn beziffert ihre Belastungen auf 10 Millionen Euro pro Streiktag. Die sechs Streikwellen im vergangenen Jahr sorgten nach Bahnangaben für Einnahmeverluste von insgesamt 170 Millionen Euro. Wie groß die Folgen für die deutsche Wirtschaft insgesamt sind, lässt sich nur schätzen. Wirtschaftsverbände befürchten einen Schaden von bis zu einer halben Milliarde Euro.
Leider kann nicht einmal annähernd beziffert werden, welchen Schaden die Bahnkunden mit allen bisherigen Bahnstreiks erlitten haben. Die Bahnkunden werden zeitlich, finanziell und nervlich über Gebühr strapaziert. Nicht nur, dass wir unser Fahrgeld nie wieder sehen, das uns die Bahn als Gegenleistung an Transport liefern hätte müssen-, nicht ebensowenig bezifferbar ist der allgemeine Ärger Hunderttausender und die sonstigen belastenden Umstände der Kunden. Die Bahn hätte im Gegenzug mit einer ordentlicheren Bezahlung ihrer Lokführer weitaus weniger Ausfälle gehabt. Dennoch:, Es ist bei allem Verständnis für die betroffenen Mitarbeiter der Bahn, nicht mehr real nachvollziehbar, wie sich Weselsky´s Mitspieler in den Taschen anderer bedienen.
Alois Sepp