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Es ist von den Normalbürgern, Normalpatienten und Finanziers des gesamten Gesundheitssystems nicht nachvollziehbar, was die "Ärzteschaft" an unrealistischer Forderung aufstellt. Zu Recht könnte man dieses Verhalten alles andere nennen, als real. Der Verdacht der Unersättlichkeit macht sich hier wirklich breit.
Wenn dann immer die Argumente kommen, dass diese Leute ja jahrelang studiert haben, deswegen erhöhte Forderungen gerechtfertigt sind, ist dies alles andere als realistisch.
Es gäbe eine ganzen Menge anderer Berufe, die ebenfalls jahrelang studiert haben, auch solche Verdienstzuwächse verdienen würden. Dabei wird aber absichtlich vergessen, dass die monatlichen Einkünfte derer, die jetzt eine Erhöhung ihrer Bezüge um 11 Prozent fordern, ohnehin schon ein mehrfaches eines Normalbürgers und vielfaches eines Hartz-IV-Empfängers sind.
Alois Sepp