Tut mir sehr leid um Herrn Mehdorn, wenn er seinen Rücktritt persönlich sehr bedauern muss. Hat Herr Mehrdorn nicht schon als Boss bei der Bahn mächtig Unfrieden und Elend bei den Mitarbeitern angestiftet?

Ich meine, dass dort auf dieser Verdrussbaustelle des Berliner Großflughafens sehr viel im Argen liegt, nicht nur einzelne Punkte und Gewerke. Wenn sich Industriebetriebe bei einem Großprojekt jedesmal so vergaloppieren würden, wäre die deutsche Wirtschaft längst am Boden. Bei Staatsbetrieben, oder zumindest staatlich gelenkten Betrieben sieht es wieder ganz anders aus. Hier kann man ja schludern, ist ja nur des Steuerzahlers Geld, das man in den Sand setzt.

Allerdings brauchen wir uns ums Überleben von Herrn Mehrdorn keine Sorge machen, etwas mehr wie Hartz-IV bekommt er allemal, dem Sozialamt fällt er nicht zur Last! Reicht schon, dass wir ihn möglicherweise über seine Beamtenpension bis zum St.-Nimmerleins-Tag dürchfüttern dürfen.
 
Alois Sepp



Teilen, Hinweis der Redaktion, Kommentieren und Bewerten in den sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Keine Kommentare