Die Forderung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung in Berlin, Aydan Özuguz, lässt einem wirklich bald die Haare zu Berge stehen. Da kommen die ausländischen Mitbürger, heute sagt man modern "Migranten" dazu, daher und fordern Mitbestimmungsrechte. Wozu ein Mitbestimmungsrecht? Wenn sich unsere ausländischen Mitbürger in Deutschland, in unsere Kultur, in unsere Gepflogenheiten einreihen, unseren Staat anerkennen und respektieren, können sie problemlos die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen. Somit ist ein Mitbestimmungsrecht gewährleistet. Sollten diese einfachen Forderungen in einem Gastland den jeweiligen Neubürgern zu viel oder zu beschwerlich sein, so haben sie auch nicht das Recht erworben, in diesem Staat mitzubestimmen. Ich habe nichts gegen unsere Neubürger, die unsere Gesetze respektieren und achten, die einer geregelten Arbeit nachkommen und die entsprechenden Steuern und Sozialabgaben zahlen, habe nur etwas gegen diejenigen die unser Sozialnetz zum Schaden der zahlenden Bürger ausnutzen, wobei ich hier auch unsere eigenen Landsleute damit anspreche.
Alois Sepp
Komische Migrantenforderungen!
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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