Laut Pressemeldungen von gestern geht offensichtlich die Angst unter den Reichen, die ihr Schwarzgeld in der Schweiz deponiert haben gewaltig um. Laut Polizeiangaben des Berichtes transferieren immer mehr Pendler im Grenzgebiet ihr Geld wieder zurück nach Deutschland. Die meisten halten sich an das vorgeschriebene Limit und haben "nur" 9.000 Euronen bei sich, weil die Angabepflicht bei 10.000 Euronen liegt. Bei denen, die diesbezüglich am Zoll keine Angaben machen, helfen Geldspürhunde, die jede Art von Währung erschnüffeln!
Der Sog der Bayern-Boss-Geschichte mit Gefängnisurteil geht offensichtlich um. Es gibt eine Gerechtigkeit: "wir kleinen Rentner haben nichts zu befürchten", denn unser Erspartes rentiert sich nicht einmal zur Kontoeröffnung im Ausland.
 
Alois Sepp

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