Laut Bericht in der SZ vom Wochenende 1./2. Febr. 2014 ist zu lesen, dass die ADAC-Pannenhelfer an Autobatterien verdienen. Ein früherer Mitarbeiter sagte aus: "Bonus-System führt dazu, dass PKW-Fahrern Batterien aufgeschwatzt werden, die sie nicht brauchen"
Das ist ja schon eine gewaltige Anschuldigung oder Tatsache. Bin aber überzeugt davon, dass sich hier der ADAC in bester Gesellschaft zu so mancher, angeblichen "Kundendienst-Werkstatt" oder "Werksvertretung" befindet. Ein Vorfall, den ich selbst von meinem Bruder erlebte, zeigte nämlich das gleiche Symptom auf.
Dass natürlich im Zuge der scheibchenweisen Enthüllungen beim ADAC jedes Mittel recht ist, um hier den Verein madig zu machen, ist leider eine traurige Sache. Die Medien haben hier eine unheimlich starke Position. Die Medien können mit ihren schriftlichen Macht bequem und locker jemanden zerstören, mitunter auch zum Selbstmord treiben, sie haben aber auch die verdammte Pflicht, wahrheitsgemäß und unvoreingenommen zu berichten. So etwas ist in meinen Augen eine unvoreingenommene Berichterstattung. Der Leser ist geneigt, alles für bare Münze zu nehmen, weils eben in der Zeitung steht! Ich möchte diesen Bericht jetzt absolut nicht anzweifeln, stelle mir nur einen Betroffenen vor, dem so ein Bericht ungerechterweise widerfährt. Es könnte jeden von uns in irgendeiner Form treffen!
Unabhängig davon, wäre es allerhöchste Zeit, dass die Führungsriege des nicht mehr durchschaubaren Vereinsriesen endlich die Konsequenzen zieht. Ganz konsequent wäre es, wenn der Abschied mit Anstand, Charakter und sonstigem Geldverzicht aus dem Verein erfolgen würde. Hierdurch würde der ADAC in seiner Gänze in den Augen der Mitglieder, der überzeugten Mitglieder, wieder massiv an Boden gewinnen.
Alois Sepp
Beim ADAC wird´s ja immer noch bunter!
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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