Ausgerechnet in einer zeitlich brisanten politischen Entscheidung fällt die Parteienspende an die CDU in Höhe von 690.000 Euro von der BMW-Eignerfamilie Johanna Quandt. Unsere Bundeskanzlerin hat eine strengere Abgasrichtlinie beim Treffen der EU-Umweltminister zu Gunsten der deutschen Autohersteller vorläufig verhindert. Das schmeckt schon eigenartig nach einer "Dankeschön-Aktion" aus dem Hause BMW, oder täuschen sich hier nur wieder alle Beobachter?

Mich würde es nicht wundern, wenn nicht die Sonderdrucke und Briefaktionen der Bundeskanzlerin genau einen Tag vor der Bundestagswahl auch gesponsert wären!

Alois Sepp

Nachsatz: Der Limburger "Protz-Bischof" Franz-Peter Tebartz-van Elst sollte eine Eingabe bei BMW machen, vielleicht würden seine überzogenen Millionen auch von dort übernommen!

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