Ja, Bundeskanzlerin müsste man sein! Man sieht wieder eindeutig, dass die "Bundesmutti" nicht im Entferntesten an Geldsparen denkt. Sie denkt nur darüber nach, wie sie sich weiterhin mit aller Macht am Kanzlersessel festkrallen kann. Hier ist ihr offensichtlich jedes Mittel recht. Ich weiß zwar jetzt nicht, wie vielen Millionen Bürgern sie ihren "Last-Minit-Brief" vor der Bundestagswahl am kommenden Sonntag zuschicken lässt. Bedenkt man aber, dass es nur geschätzte 10 Millionen sind, dann wären dies nach Otto-Normal-Rechnung 5,5 Millionen Euro nur Portokosten. Hinzu kommen dann noch Arbeits- Personal- und Papierkosten, die ich nicht beziffern kann. Es sind mit Sicherheit auch noch einige Milliönchen. Ja, die Bundesbeamten, zu denen auch unsere Regierungs-Chefin gehört, denken nicht an Geldverschwendung, denken nicht daran, dass man mit diesem vielen Geld viele Notleidende in Deutschland unterstützen könnte. Lieber wird das Geld aus persönlicher Gewinnsucht und Machterhalt um jeden Preis in den Sand gesetzt.

Alois Sepp

Nachsatz: Soeben lese ich in der Münchner AZ, dass Frau Merkel 5,3 Millionen Haushalte anschreiben lässt. Na ja, dann ist es eben die Hälfte der Kosten, die an Steuergeldern verschleudert werden. In jedem Falle sind es Steuergelder die zwecks gierigem Machterhalt dem Volke abgezockt werden!

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