Meiner Meinung nach gibt es keinen vernünftigen und plausiblen Grund, sowohl bei der Landtagswahl in Bayern, am 15. September wie auch bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 die etablierten Parteien zu wählen! Dies betrifft die CDU, CSU, SPD, FDP oder auch B90/Grüne!
Alleine die Rentner und Rentnerinnen haben seit der letzten Bundestagswahl 2008 "Rentenerhöhungen West" von 6,93 Prozent zugestanden bekommen, die Ostrenten stiegen um 11,02 Prozent. Die Inflationsrate erhöhte sich laut einem Bericht um 10,4 Prozent, Nahrungsmittel seit 2005 sogar um 22 Prozent, Beamtenbezüge stiegen um 13,7 Prozent ohne dass dieser Personenkreis für die eigene Alterssicherung etwas beigetragen hat und die Bundestagsabgeordneten genehmigten sich selbst eine Diätenerhöhung von 16,7 Prozent auf ihre ohnehin schon üppigen Bezüge.
Ist das die soziale Gerechtigkeit, von der unsere Volksvertreter der Etablierten immer palavern?
Für die Rettungsschirme maroder Staaten und Banken ist Geld vorhanden, meistens widerrechtlich aus den Rentenkassen entnommen, Beteiligungen an Angriffskriegen sind zur Regel geworden. Seit 1957 sind aus den Rentenkassen weit über 700 Milliarden Euro entnommen worden. Den bezugsberechtigten Rentnern will man mit den Bundeszuschüssen zu den Rentenkassen immer ein schlechtes Gewissen einreden, es werden die Alten von den Jungen immer nur als Schmarotzer oder als unnütze Belastungen hingestellt. Hinzu kommt, dass am laufenden Band die Rentenwerte der miserablen Politik entsprechend herabgesenkt werden. Es wird den Jüngeren und noch in Arbeit befindlichen Bürgern eingeredet, dass man selbst für das Alter vorsorgen muss. Seitens des Gesetzgebers werden die Renten mit 50 Prozent und mit zunehmenden Jahren immer höher besteuert, obwohl dieses Geld dem Staat von den Beitragszahlern das gesamte Leben lang zinslos zur Verfügung gestellt wurde. Darüber hinaus sind die Sozialabgaben ohnehin schon vom Nettoentgelt abgeführt worden, unterlagen bereits der Besteuerung. Das ist die Gier und das Gerechtigkeitsverständnis des Staates und der Regierenden der etablierten Parteien.
Wir Rentner und Rentnerinnen müssen diesen Zustand ändern und dem Einhalt gebieten, denn unsere Jungen sollen, brauchen und müssen auch eine gesicherte Altersversorgung haben! Aus diesem Grunde die Empfehlung, den Etablierten die rote Karte und die massiven 0,25 Prozent verordnen, die wir von denen auch aufgebrummt bekamen.
Alois Sepp
Antwort der Rentner und Rentnerinnen bei den Wahlen 2013
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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