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15 Autoren: 15 neue Leserbriefe im Überblick:

  • Erwin Rohleder
    Dienstag 04. Aug. 2026

    Rohleder250

    Währe das nicht ein entscheidender Schritt!?

    Wie wir gerade erleben können, zeigt uns die Politik in den USA, dass ein Mensch mit unermesslich großer Finanzkraft, gefährlichen Einfluss auf das Funktionieren einer demokratischen Gesellschaft nehmen kann. Daraus entstehenden Allmachts Gebaren muss unbedingt ein Rieger vorgeschoben werden. Es darf grundsätzlich nicht möglich sein, dass "Ein Mensch" solchen Reichtum erlangen kann. Womit sich dann ein gebärdendes Machtpotential aufbauen lässt. Ein Einzelner...

    Weiterlesen: Währe das nicht ein entscheidender Schritt!?

  • Alfred Kastner
    Dienstag 04. Aug. 2026

    Kastner400

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Debatte um die Rente mit 63 wird oft zu emotional und an den Realitäten der arbeitenden Bevölkerung vorbei geführt. 

    Es ist absolut angemessen und eine Frage der Generationengerechtigkeit, dass Menschen nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in den Ruhestand gehen können.

    Der entscheidende Gradmesser für den Renteneintritt darf nicht das biologische Lebensjahr sein, sondern die Lebensarbeitszeit.

    Wer mit 16 oder 17 Jahren eine handwerkliche oder pflegerische Ausbildung...

    Weiterlesen: Rente mit 63 (04.08.2026) (+1 neuerer Brief)

  • Nina Brand
    Dienstag 04. Aug. 2026

    „Wir wollen den Fokus auf die Opfer legen, nicht auf die Täter.“

    Mit diesem Zitat von Lara Bosch möchte ich meinen Leserbrief beginnen.

    Am 01. August 2026 erschien ein Artikel bezüglich der Mahnwache, welche am 30. Juli 2026 vom Kreisverband Die Linke Siegen-Wittgenstein am Herrengarten organisiert wurde. Zu dem Artikel hat derselbige Verfasser auch seine persönliche Meinung offen gelegt. Sowohl der Artikel, aber vor allem die persönliche Meinung und Schwerpunktsetzung haben mich tief...

    Weiterlesen: Wir wollen den Fokus auf die Opfer legen, nicht auf die Täter.

  • Anton Heim
    Freitag 31. Juli 2026

    TAZ Aussteigen 7 26

    Der Artikel von Leif Kramp und Stephan Weichert ist anregend und ein wichtiger Beitrag zu weniger Abhängigkeit von Demokratieverächtern und zurück zur gemeinwohlorientierten Teilhabe in unserer Demokratie. Das ursprünglich dezentrale Internet hat sich inzwischen zur Oligopolen in Ballungsgebieten wie Google, Microsoft, Meta, Amazon und Co entwickelt, mit allen zerstörerischen Auswirkungen auf unsere menschlichen und planetaren Grundlagen. Die Autoren machen Mut über die „Rückeroberung“ von...

    Weiterlesen: TAZ: Alle aussteigen bitte

  • Joachim Zieseler
    Donnerstag 30. Juli 2026

    Es ist eine immer wiederkehrende, nahezu gebetsmühlenartig vorgetragene Reaktion auf Gewaltdelikte mit islamistischem Hintergrund. Die verantwortlichen Behörden hätten verantwortungsvoll gehandelt, Urteile würden im Rahmen der deutschen Gesetzeslage sorgfältig geprüft und ausgesprochen. Es habe keine Hinweise auf eine weitere Radikalisierung gegeben, die zuvor begangenen Straftaten der Attentäter hätten allenfalls zur Kleinkriminalität gerechnet werden müssen und würden eine harte Bestrafung nicht...

    Weiterlesen: Reaktion auf Berliner CSD Attentat

  • Johann Eggers
    Mittwoch 29. Juli 2026

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Terroranschlag in Berlin

    Bei dem Tatverdächtigen, der am Samstagabend beim Christopher Street Day in Berlin in eine Menschenmenge raste, handelt es sich laut Ermittlern um den polizeibekannten Abdul B. Er ist 21 Jahre alt, arabischer Herkunft und gehört laut Polizei zur islamistischen Szene in Berlin.

    Vor welcher Gefahr hat sich der Mann denn bei uns in Sicherheit gebracht - lebt er von unseren Steuergeldern?

    Sie morden, stechen zu, oder begehen andere blutige...

    Weiterlesen: Täter rast in Menschenmenge

  • Hans Haug
    Mittwoch 29. Juli 2026

    Die nachfolgende e-mail habe ich an alle Bundestagsabgeordnete versendet, da ich mir nicht mehr anders zu helfen weiß. Wie können wir den Kipppunkt des AMOC verhindern und somit den globalen Kollaps vermeiden?

    Mit freundlichem Gruß

    Hans Haug

    Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete,

    Ich schreibe Sie hier in Ihrer Funktion als gewählte VertreterInnen des Volkes, und nicht in Ihren Ämtern als Kanzler oder MinisterInnen, an. Warum schreibe ich Sie an? Mich beschäftigen Ihre getroffenen und zukünftigen...

    Weiterlesen: Da ich mir nicht mehr anders zu helfen weiß.

  • Anny Schmitter
    Mittwoch 29. Juli 2026

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zu o.a.  Artikel in der  WZ vom 25.7. hier mein Leserbrief, den sie gerne mit Nennung meines Namens und Wohnort veröffentlichen dürfen. Eine Kopie dieser Stellungnahme sende ich z.K. an den Ministerpräsidenten,  zuständige Minister und die Parteien  im Landtag NRW.

    Hier mein Brief:

    Das  Robert Koch Institut hat ermittelt, das durch die aktuellen Hitzerekorde allein in NRW mehr als 5000 Menschen an den Folgen der Hitze gestorben sind. Frau Ministerin  Neubaur will nun...

    Weiterlesen: WZ: zu Artikel "Neubaur: "Das Wort dafür heißt Klimakrise"

  • Hans Iffland
    Mittwoch 22. Juli 2026

    Kap. 5) Die Rente

    Rente (Stand Dez. 2016):

    Die Arbeitnehmerrente ist eine personenbezogene, beitragsabhängige Rente, die jedem Arbeitnehmer ausgezahlt wird, der seinem Gehalt entsprechend in die Allgemeine Rentenversicherung regelmäßig seine Beiträge eingezahlt hat. Wer diesen Abschnitt liest, sollte vorher einige Beruhigungspillen zu sich nehmen, um einem möglichen Herzinfarkt aus Wut und Ärger vorzubeugen. Die Politiker sprechen hier immer gerne vom Generationenvertrag. Soziale Gerechtigkeit...

    Weiterlesen: Rentendiskussion

  • Dr. med. Helge Scheibe
    Sonntag 19. Juli 2026

    Dr. Helge Scheibe

    Meine Meinung:

    Allein schon der Name „Leihmutter“ ist eine Lüge, denn die Frau wird weder geliehen, noch erfüllt sie die Funktion einer Mutter. Die Frau wird zum Lieferanten degradiert. Im Prinzip ähnelt das Leihmuttersystem der Lebensborn Idee der Nazis, denn es wird ein Mensch, wie man ihn sich wünscht, herangezüchtet. Die betreffende Frau wird auch nicht als Mutter geliehen, sondern lediglich als Produktionsmittel benutzt und bezahlt. Von einer Mutter unterscheidet sie sich elementar, denn das...

    Weiterlesen: Spahn Rücktritt wegen Leihmutterskandal Ⓚ (+1 neuerer Brief)

  • Unternehmer - Erfinder Michael Maresch
    Samstag 18. Juli 2026

    Ein Baby dauert neun Monate.
    Bei einer Leihmutterschaft können da mindestens drei bis vier Monate dazukommen. Um die richtige Mutter unter Vertrag zu bekommen, das Ei zu entnehmen, es zu befruchten, usw.

    Damit steht fest: Jens Spahn wußte seit über einem Jahr von diesem Kind. Die Entscheidung dafür, dürfte in etwa zur Zeit der Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD gefallen sein.

    Hätte Jens Spahn diese Entscheidung, so wie es seine Pflicht gewesen wäre, damals, vor einem Jahr, publik...

    Weiterlesen: Was wußten Sie, Herr Scholz?

  • Hubertus Stahl
    Freitag 17. Juli 2026

    Endlich Eltern! Super gemacht!!

    Sehr geehrter Herr Span und Ehemann,

    auch ich wünsche ihnen nur das Beste zur käuflich erworbenen Elternschaft.

    Viele gleichgeschlechtlichen Paare streben diesen Wunsch an, geht aber nicht bei allen Paaren in Erfüllung.

    Ihre Elternschaft hat natürlich einen ganz miesen Beigeschmack.

    Sie, als Bundesgesundheitsminister a.D. waren doch ein absoluter Gegner, sich gegen Geld ein Kind von einer Leihmutter austragen zu lassen.

    Dies ist in Deutschland verboten!

    Über einen...

    Weiterlesen: Elternschaft Herr Span und Ehemann

  • Bruno Dieterle
    Freitag 17. Juli 2026

    Es wird Zeit das Relikt Beamtentum stark zu reduzieren oder abzuschaffen.

    Militär, Polizei und Judikative dürfen nur noch verbeamtet werden, für alle anderen Berufe gehört dass Beamtentum abgeschafft.

    Immer Scheibchenweise wird dem gemeinen Volk klar, welche Sonderstatuse der Beamte hat.

    Mit sofortiger Wirkung gehören die 1000€ zusätzlich ab dem dritten Kind gestrichen. Oder sind das super Kinder bei Beamten??

    Man sollte bei Krankmeldungen den ersten Tag selber bezahlen, trifft dann alle und die...

    Weiterlesen: Zweiklassen-Gesellschaft arbeitendes Volk und Beamte

  • Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
    Mittwoch 15. Juli 2026

    Federmann

    Familienministerin Karin Prien (CDU) will den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Geburtstag gewähren. Sozialverbände, Gewerkschaften und Betroffene laufen Sturm.

    Bereits vor mehreren Jahrzehnten mahnte und warnte  der Soziologe Ulrich Beck:

     "Nur Menschen, die eine Wohnung und einen sicheren Arbeitsplatz und damit eine materielle Zukunft haben, sind Bürger, die sich die Demokratie zu eigen und sie lebendig machen.

     Die einfache Wahrheit lautet: Ohne materielle Sicherheit keine...

    Weiterlesen: Kürzung Unterhaltsvorschuss höchst demokratiegefährdend! (+1 neuerer Brief)

  • Ulrich J. Heinz
    Dienstag 14. Juli 2026

    Bewerber/:_*Innen-Hohn(m/w/d):

    Kann man bei der Bewerbersuche Niemanden "diskrminieren", indem man Alle als begriffsstutzig anspricht? 

    Die "geschlechtergerechte" Sprache deutet den Wortgehalt von der Wortgestalt aus. Dem gemäß sind die üblich gewordenen Stellenausschreibungen rätselhaft;  indem mehrfach Geschlechter genannt werden.

    A) 

    Doch haben die Arbeitsstelle und der -platz ein Leibesgeschlecht? Gar verschiedene?

    B) 

    Wieviele Geschlechter nennen die Einschübe /:_*I in weiblichen Wortformen?

    C)

    Gelten...

    Weiterlesen: Ihre ständige Mahnung zu diskriminierungslosen Stellenanzeigen

Prolog:
In den Jahren 1998 - 2003 hatte ich einen "Briefwechsel" mit dem damaligen Siemenschef Heinrich v. Pierer. Der bestand aus drei Briefen von ihm und etwa 30 von mir. Der Briefwechsel war lustig: fast jedes mal nach einem Brief von mir veränderte sich was bei Siemens. Selbstverständlich wird in hundert Jahren niemand bei Siemens zugeben, dass ich kleiner Erfinder da was verändert habe.

Lesen Sie nun, was ich bei der SZ nicht verändert habe.

Am Donnerstag, den 16.05.2013 schrieb ich den Artikel "Leser am Gängelband" (auch in "Wir über uns") und schickte ihn an die 5 Münchner Zeitungsredaktionen.

Der Münchner Merkur bedankte sich mit einer Mail für die gute Bewertung, wollte aber daran festhalten, die Schreiber von gedruckten Leserbriefen nicht zu benachrichtigen. Ein wenig Gängelung bleibt also erhalten und damit die Eins Minus.

Alle anderen Redaktionen schwiegen.

Die AZ hatte am darauffolgenden Dienstag (Montag war Pfingsten) gar keine Leserbriefe, Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils drei, versprengt im Blatt. Darunter einen des Vielschreibers Norbert Gaiser. Die Bewertung stimmt also noch.

Bei der SZ ging die Post ab. Am Dienstag keine Leserbriefe, an den darauffolgenden vier (!) Tagen jeden Tag Leserbriefe, was es vorher noch nie gegeben hatte.

Weil die Leserbriefseite am Mittwoch sich von allen vorherigen Seiten unterschied, schrieb ich der SZ folgenden Brief:

Ok, nehmen wir die Seite von heute.
etwas mehr Platz, kein einziger Dr. oder Prof. (so habe ich das auch nicht gemeint), die Androhung die Briefe ins Internet zu stellen.
Ergibt eine vier.
1. Aktuelle Themen, also das was die Bürger verändern, wo sie sich einmischen wollen - Fehlanzeige. Aktuelle Meinung haben nur die Redakteure zu haben.
Schlimmer noch: einzig aktuell ist die Netzmeinung links oben. Das erscheint mir, mit Verlaub, ein Printmedium betrachtend, wie eine Art "Suizidversuch", der nur dadurch abgemildert wird, dass die Meinungen aus dem Netz mit vermutlich echten Namen versehen sind. Sind die Namen verifiziert, sind das Leserbriefe und Sie können sich die Werbung für Facebook und Konsorten sparen. 
Nochmal: ich finde das als Beleidigung der Schreiber, die Ihre Meinung unterschreiben, wenn sie neben Netzgeschwafel platziert werden.
2. Wenn schon Netz, dann anders herum: "Hier gedruckte Briefe finden Sie zur Diskussion auf ....@sz.de, + QR Code) und dann auf der SZ.de nur mit Namen, Adresse und Telefonnummer registrierte Nutzer zu Wort kommen lassen. Verantwortete Meinung. Nichts anderes. So wird die Meinungsmacht ein wenig geteilt zwischen Redakteuren und Lesern.
3. Die Themengestalt der Seite in allen Ehren. Wären das nicht immer nur Themen, bei denen man vermutet, dass die Schreiber noch richtige handgeschriebene Briefe, die eine Woche auf der Post sind, schicken.
Währen die Themen überwiegend, nicht immer, aktuell, super.
Ich würde das in (aktuelle) "Themen" und "Nachlese" teilen, und das in etwa so räumlich gestalten, dass die Nachlese den Platz der "weiteren Briefe" erhält. 

Einen Tip gebe ich Ihnen noch:
Herr Bronski von der Frankfurter Rundschau ist gerade in Vertragsverhandlungen.

Ach ja, im Regionalteil waren die Lesermeinungen diesmal auf R1 angekündigt. Super. 1-.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Maresch


Auf der Leserbriefseite am Donnerstag war viel bereinigt. Also schrieb ich:


Hallo,

heute ist die Leserbriefseite eine glatte Zwei. Das Zitat unter dem Bild ist eine schöne Idee.
Zur Eins fehlen jetzt noch zwei Dinge:
1. Tägliches Erscheinen und 
2. Auffindbarkeit, sprich Veröffentlichung der gedruckten Artikel im Internet, damit das Versprechen oben, "Forum", Inhalt erhält.

Ich bin beeindruckt.

Gruß

Michael Maresch


Dann der Rückfall am Freitag: jetzt wurde wieder Artikelbezug gefordert. Also schrieb ich:


Ich werde die letzte Woche SZ jetzt auf der Bürgerredaktion dokumentieren und mich zurückziehen.
Wenn heute eine Zeitung ihre Meinungsmacht nicht mit ihren Lesern teilt, trifft sie morgen die Macht der Leser, die sich nicht zum Wiederkäuen hergeben. Die wandern ab.
Traurig ist, dass diese Bezug fordernde Einschränkung vollständig sinnfrei und unnötig ist. Sie sagt nur: wir sind die große SZ und du, du kleiner Leserdepp, hast zu schreiben was wir wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Maresch


Am Samstag, also heute, ist die Forderung nach Artikelbezug wieder weg.


Wenn's so bleibt, ist die SZ jetzt eine Zwei Plus.


Super. Und ein Schelm, der denkt, ich hätte das bewirkt.

Michael Maresch

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