
Main Post, Abendzeitung, Saarbrücker Zeitung und SZ laut genios.de
Künstliche Aufregung, einstudiertes Gepolter und am Ende viel Lärm um absolut nichts. Das ist das Ergebnis der ausgeleierten Versammlungen zum sogenannten politischen Aschermittwoch. Es ist ja gut an Traditionen festzuhalten, wenn es Sinn macht, aber genau das darf mittlerweile im Zusammenhang mit diesen platten Massenveranstaltungen bezweifelt werden, wobei man von Masse eigentlich nur noch bei der Union sprechen kann. Für die restlichen Parteien würde das Hinterzimmer eines Provinzsportheimes platzmäßig sicher auch reichen. Denn eins war immer klar: Oft kopiert und nie erreicht galt und gilt für alle, die sich an der politischen Größe von Franz-Josef Strauß messen lassen müssen. Da können die Nachahmer noch so zappeln, sie bleiben bei diesem Vergleich immer blass, ja nicht einmal wahrnehmbar. Und wenn bei der CSU ein paar erkennbar einfache Geister mit Sepplhut und Maßkrug für alles Applaus spenden was der Vorsitzende vom Stapel lässt, wirkt das auch nicht unbedingt mitreißend. Fazit: Vergesst diesen Theaterdonner. Zumindest bis es mal wieder eine echte Politgröße vom Format des seligen Franz-Josef gibt.
Zur "Entschuldigung" von Welke (04.05.2026)
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- Alfred Kastner
- Dienstag, den 05. Mai 2026
Sehr geehrte Damen und Herren,
"Danke Oliver Welke!".
Seit Sie die Fans von Howard Carpendale in Ihrer "Heute-Show" auf infame Weise beleidigt haben, habe ich auf Spotify alle bekannten Songs des Interpreten heruntergeladen.
Was ich mir bis vor kurzer Zeit, und schon gar nicht in meiner Jugendzeit hätte vorstellen können: Mir gefallen auf einmal seine Lieder.
Und nicht nur mir.
Meine Frau trällerte erst jüngst bei "Du fängst den Wind niemals ein" ganz vergnügt mit: "Schuwi damm damm".
Eine Karte...















































































































